Aus dem Schwall an Durcheinander-Artikeln über einen verhinderten Selbstmordanschlag auf Tel Aviv ragen poltische Aussagen heraus die keinesfalls so stehen gelassen werden können. Wovon man sicher ausgehen darf ist das in einer Wohung von sich illegal in Tel Aviv aufhaltenden Palästinensern explosives gefunden wurde. Nach Sichtung des Videos "Detonation in den Dünen von Holon" darf allerdings bezweifelt werden, ob sich die Menge an Sprengstoff der regulären SMA-Attentatsgröße annähert. Sinnstiftend sind die Spekulationen um eine medium-charge-Bombe mit KugelLagereffekt die auf ein Busattentat hinweisen dabei auch nicht. [Yom-Kippur-Attentat-Vorwurf. Da fahren ... wenig ... Busse.] Zur Spekulation "Hamas is doing everything it can to perpetrate an attack in the near future, in an effort to spoil the planned US-sponsored peace summit set for November." dient vor allem die Verhaftung eines Hamas-Mitglieds am Donnerstag Abend als Beweis, der wiederum einen gewissen Mahdi Ashur verriet, den man am Samstag Morgen in Nablus verhaftete und der die Sicherheitsdienste zu den explosives geführt habe. Diese Darstellung ist in drei Punkten unglaubwürdig. Erstens kann man die Geschichte nur glauben, wenn man den Namen falsch schreibt, damit man nicht mitbekommt das bereits vergangene Woche ein relative von "Ashur" im Zentrum Nablus verhaftet wurde. Dies löst den Glaubwürdigkeitskonflikt auf der durch die kurze Zeit der Interrogation entsteht: Ein palästinensischer Terrorist wird doch nicht nach einer halben Stunde "alles gestehen". Wohl hat man den Fall "ausermittelt". Betrachtet man die recht geringe Sprengstoffmenge und die Terminierung ein vertretbarer Umstand. Man hat die Zelle beobachtet und rechtzeitig vor Ausführungstermin zugeschlagen. Dies beinhaltet auch die Lösung des dritten Glaubwürdigkeitsproblems: Am 10.09., am Morgen vor der Verhaftung des "Ashur"-relatives in Nablus wurde ein "teenager" am Iba-Checkpoint bei Nablus mit drei als pipe-bombs beschriebenen [eher Transportverpackung] explosive-devices festgenommen und damit ein "major-terror-act", dessen Ausführung unterschiedlich terminiert wurde [von 24h bis eine Woche] verhindert. Da man den Jugendlichen als Transporteur identifizierte, jedoch keine näheren Angaben seither über Attentäter und Zelle gemacht war sehr fraglich was mit den explosives bezweckt werden sollte. Stellt man die Zeitabläufe logisch aneinander ist der verhaftete "Ashur"-relative ... eben kein relative, sondern "Ashur" selbst, der nicht gestern, sondern am 10.09. verhaftet wurde. Und nun löst sich auch das Problem des "fehlenden" Sprengstoffs auf. Äußerst fraglich ist dabei weiterhin der politische Hintergrund: Wer hat diese Ashur-Zelle nun wirklich befehligt? War es eine Tat von lose zusammengewürfelten Palästinensern, die sich auch sehr unprofessionell erwischen ließen, oder war es eine Tat einer Miliz, die auf ein Bekennschreiben verzichtete, weil sie die erst gestern ausgehobene Zelle in Tel Aviv nicht gefährden wollte? Das sind offene Fragen.
Nun ist andererseits nicht erwiesen das die "Nirhat-Shirat"-Gruppe, die angeblich aus Hamas-Milizen und [abwechselnd] PRC-PFLP-Leuten bestand nicht doch einen Anschlag geplant hat. Man hat nach Angaben der IDF ja entsprechende Laboratorien gefunden, wobei die Dynamik des Geschehens sich anders als in der Presse darstellt. Die Penetrierung des Lagers Beit Ilma wurde zuerst sehr zaghaft vorgenommen. Erst mit dem Tod des israelischen Soldaten Haneman wandelte sich das Blatt und es wurde eben jene dreitägige Operartion veranstaltet in deren Verlauf man jene "Shriat"-Gruppe identifizieren konnte. In wie weit die vermeldeten Anschlagspläne gediehen waren läßt sich nur spekulieren. Mit dem Terror-plot von Tel Aviv haben sie nichts zu tun. Da allerdings alle beteiligten noch am Leben sind darf man gespannt sein welche Ergebnisse aus den Verfahren der Beteiligten vor israelischen Gerichten an die Öffentlichkeit gelangen. Angesichts der sehr extremen Zensur-Lage dürfen wir Westeuropäer allehöchstens hoffen das Urteil mitzubekommen.
Update: In response to Yaacovs post: "In response to which a strange German with a Hebrew-named blog called Shaul (fox) explains that the whole thing is a hoax. Part of his proof for this is the fact that the attempt was supposed to be against a Tel Aviv bus, but on Yom Kippur there are no buses in Tel Aviv." Answer: Hoax? No. [language-problems?] They mixed two stories that do not belong togehter. The event in Tel Aviv was a planed suicide-bombing of an group of "unknown" origin. The first reports emerged at Sep10, when they arrested a transporter at checkpoint Beit Iba and 3 Palestinians in central-Nablus. Officials said they prevented a suicide-bombing in Tel Aviv, BUT the rest of the story [bomber, rest of the explosives, logistics] were unclear until yesterday. The story in Beit Ilma ["Nirhat Shirat"] is a isolated incident and finally they reported that they have found the "laboratory" and detonated it on Saturday. [First reports asked about the belt.] Meanwhile the media has changed its key informations. The name was changed into Mahdi al-A'ashur [al-A'Ashur, more Gaza-Hamas, more funny]. Ashour/Ashur-family of Nablus does not hang with Hamas. For example Nidal Al Faqih, wanted al-Aqsa-leader of Nablus was arrested in a house of the Ashour-family in Nablus in July. In December Hamas-members abducted a Fatah-member of the Ashours after a clash in Nablus. [...] I can tell you a lot about reluctant Al-Aqsa-cells in Nablus that do not want to end their "intifada" and we can now see [Huwwara- at the weekend] Fatah forces work against them. And I have 1000 reasons for the Israeli government not to talk about a foiled "Al-Aqsa-attack" against Tel Aviv. But I have 1000 reaons for them to blame Hamas. Thats all what I am saying. PS: Yaacov thinks that "Liza" is a "clearheaded" person. [Faschstoide Giftspritze der deutschen Hynkel-Bewegung wäre passender. Tritt gerne als Photographin für Henryk M. Broder auf. Gehts noch alberener, Yaacov?]
Syrien-Front: Nachdem ein syrisches Flugzeug vom Radarschirm verschwindet [Absturz] wird am Abend Großalarm bei der israelischen Luftwaffe ausgelöst. [So schnell können Kriege ausgelöst werden]. In einem "Sunday-Times-Artikel" wird folgendes behauptet: "Israeli commandos seized nuclear material of North Korean origin during a daring raid on a secret military site in Syria before Israel bombed it this month, according to informed sources in Washington and Jerusalem." [Erneut "Dutzende" Tote Ausländer in Syrien. Nach Dutzenden Iranern jetzt Koreaner.]
Und noch eine Luftnummer die paßt: The U.S. will to accede to the Palestinian Authority's demand that it invite Syria and Lebanon to the November regional peace conference in Washington, Palestinian Authority Chairman Mahmoud Abbas' political advisor has told Haaretz. Nimer Hamad also said U.S. Secretary of State Condoleezza Rice pledged during a meeting with Abbas on Thursday that the U.S. would invite the monitoring committee of the Arab League to the peace conference. Hamad said that this includes representatives from Saudi Arabia, Morocco, Lebanon, Syria and Egypt, and that members of the Middle East Quartet and the G-8 would also take part. [Find ich toll. Man lädt also ein Land ein von dem man eben behauptet hat, es strebe nach Atomwaffen und hätte bereits Material vor Ort? Technik sowieso? Was ich alles glauben soll...]
Wie immer sehr übersichtlich: "Intelligence Brief: Lebanon's Upcoming Presidential Elections"
Sonntag, 23. September 2007
Samstag, 22. September 2007
Fatah arrests 1 Hundred
Als nichtpolitische Aktion wird eine Verhaftungswelle im Flüchtlingslager Huwwara/Nablus von den Verantwortlichen beschrieben. In Koordination mit dem israelischen Militär wurden über 100 Lagerinsassen inhaftiert und Waffe konfiziert. Sowohl Bürgermeister als auch Polizeichef erläutern das die Maßnahme gegen ein ausgebrochenes Sicherheitschaos notwendig geworden wäre. Verschiedene Clans hätten sich mit Blutrache "beschäftigt". Die Rolle der IDF wird als neutral beschrieben. Israel muß dem Vorgehen bewaffneter Fatah-Kräfte in dieser Zone zustimmen. Von Verletzten ist derzeit nichts zu hören. Die dpa läßt sich jedoch zu der Äußerung verleiten: "PA police arrest wanted militants in Nablus in move coordinated with Israel", was wiederum aus der israelischen Sicherheitsanalyse stammt, das Nablus als generelle Terrorhochburg einzustufen sei in der ruhende Terrorzellen durch syrisch-ansässige Gruppen aktiviert worden seien. [Sprich, egal warum man jemanden inhaftiert, letztlich dient alles dem Anti-Terrorkampf, der wiederum solche Massenverhaftungen ohne wirklich erkennbaren Grund legalisieren] Problematisch für die Fatah-Spitze ist diese Analyse allemal, da sie eine israelische Strategie-Erweiterung darstellt. Bezüglich der Westbank suchte man seitens Israel über den Mauerbau erfolgreich gegen Terror-Inflitrationen vorzugehen. In Richtung des Islamic-Jihad führte man einen separaten Kleinkrieg, der Hamas verhaftete man die politische Spitze weg. Eine Erweiterung dessen auf mutmaßliche Zellen von Hamas und PRC, und/oder Fatah-loyale Milizionäre, die sich der Unterschrift unter den "Begnadigungs-Vertrag" verweigern mit System brächte die Fatah in größte Schwierigkeiten, da sie als Handlanger der Israelis gebrandtmarkt weite Teile der palästinensischen Gesellschaft zumindest unwillig zur Kooperation, im schlechtesten Fall willig zum Widerstand brach liegen lassen würde. Brach liegen für eine Libanisierung der Verhältnisse. [Qadora Fares erläutert der Presse heute das die Fatah ihre non-Dialog-Strategie gegenüber der Hamas nach dem zu erwartenden Scheitern der Truthahn-Show in Washington überdenken müsse. Im Erfolgsfalle wäre es die Hamas, die ihre Strategien zu überdenken habe.] Die Realität in der Westbank jedoch spricht im Falle einer tatsächlich vorhandenen israelischen Strategie [die ich nicht unbedingt sehe] von einmen ganz anderen Kampf, der über Fatah gegen Hamas hinaus geht. Andererseits sind die bisherigen Aktionen eher von willkürlicher Natur und Aktionen in der "Terrorhochburg" Nablus haben traditionellen Charackter. Es scheint eher so als ob die IDF eben nichts Besseres zu tun habe. Die Willkür-Systematik geht eher ins israelische Innere: In dem man die Belagerungen der Westbankstädte auf hohem Niveau hält bezieht man eine Mehrheit der Soldaten in diese Erfahrung mit ein. Wir reden nicht von einzelnen Erwählten, sondern von strukturell perfekt ausgetauschten Tausenden Staatsbürgern, deren Identifikation mit dem System über die Schuld-Notwendigkeit definiert wird. Die Baraks und Netanjahus und Sharons dieser Welt benötigen ungebrochene Generationsabläufe, da sie sich intuitiv weiterhin als bedrohte entität sehen. Da braucht man keine Waschlappen, die an Mauern Wache stehen, sondern Leute, die Blut geleckt haben. Ein israelischer soldat an einem Checkpoint der Blümchen und Schokolade und Wasser verteilt? Wer braucht den wenn es eng wird? Man braucht die Leute, die auch mal [heute passiert] an einem Checkpoint eine Oma verprügeln. Auch diktiert das Militärwesen damit auch der Politik den Fortschrittston. Man hegt und pflegt die neuen Terror-Zellen, die sich heute aus den steinewerfenden 14-jährigen des Jahres 2000 rekrutieren und die nur Chaos, Kriminalität und Militäraktionen kennen. Wie auch immer. Die Fatah hat ein gesellschaftliches Problem, das auch nicht über Vertragsunterschriften, oder wirtschaftlichen Wohlstand für Fatahisten gelöst werden kann.
Unterschiedlich wird das Vorgehen von Fatah-Kräften gegen eine Demonstration einiger hundert Frauen gegen die Inhaftierungspolitik der ramallahnischen Fatah-Bande bewertet. Die armen Fatahisten bezichtigen Frauen sie angegriffen zu haben, hingegen äußern Frauen das man sie mit Gewalt von ihrem Ziel [likal-zentraler al-Manara-Platz] abgehalten hätten. Der zuständige Fatahist für die Verhaftung politischer Gegner Ashraf Ajrami hält die von den Frauen angegebene anzahl von 700 Gefangenen für übertrieben, weigert sich jedoch konkrete Zahlen zu nennen. Ajrami berichtet gleichzeitig das die Hamas seine Familie, die noch im Gazastreifen verblieben ist bedroht.
Im Gazastreifen werden vier Kinder beim Spielen mit einem mutmaßlich durch die IDF "liegen gelassenen" explosive-device verletzt. Der innerpalästinensische Medienkrieg [in der Westbank werden Hamas-loyale Sender stark penetriert, im Gazastreifen andersrum] treibt neue Blüten: Zum zweiten Mal konfiszieren EF-Truppen das Auto von Muhammad Dahuri [Palestine TV]. Das erste Mal hatten sie es noch zurück gegeben. Weiterhin im Unklaren liegt der Fall "Abu Hujair". Während der letzten Aktion der IDF im al-Bureij-Camp wurde vermeldet das drei Mitglieder der Familie verletzt worden seien, hingegen berichtete Scott Wilson/W-post das die drei getötet worden seien. Nun erklärt die Hamas das ihr Miglied unter den Dreien gestroben sei. Das Schicksal der anderen beiden wird nicht dargelegt.
Un-Zitat des Tages: Michael Kozak, a senior official at the White House National Security Council, told reporters Bush's talks with Blair and Palestinian leaders [on monday] are seen as an opportunity to advance a vision of Israel and an eventual Palestinian state living side by side in peace.
Unterschiedlich wird das Vorgehen von Fatah-Kräften gegen eine Demonstration einiger hundert Frauen gegen die Inhaftierungspolitik der ramallahnischen Fatah-Bande bewertet. Die armen Fatahisten bezichtigen Frauen sie angegriffen zu haben, hingegen äußern Frauen das man sie mit Gewalt von ihrem Ziel [likal-zentraler al-Manara-Platz] abgehalten hätten. Der zuständige Fatahist für die Verhaftung politischer Gegner Ashraf Ajrami hält die von den Frauen angegebene anzahl von 700 Gefangenen für übertrieben, weigert sich jedoch konkrete Zahlen zu nennen. Ajrami berichtet gleichzeitig das die Hamas seine Familie, die noch im Gazastreifen verblieben ist bedroht.
Im Gazastreifen werden vier Kinder beim Spielen mit einem mutmaßlich durch die IDF "liegen gelassenen" explosive-device verletzt. Der innerpalästinensische Medienkrieg [in der Westbank werden Hamas-loyale Sender stark penetriert, im Gazastreifen andersrum] treibt neue Blüten: Zum zweiten Mal konfiszieren EF-Truppen das Auto von Muhammad Dahuri [Palestine TV]. Das erste Mal hatten sie es noch zurück gegeben. Weiterhin im Unklaren liegt der Fall "Abu Hujair". Während der letzten Aktion der IDF im al-Bureij-Camp wurde vermeldet das drei Mitglieder der Familie verletzt worden seien, hingegen berichtete Scott Wilson/W-post das die drei getötet worden seien. Nun erklärt die Hamas das ihr Miglied unter den Dreien gestroben sei. Das Schicksal der anderen beiden wird nicht dargelegt.
Un-Zitat des Tages: Michael Kozak, a senior official at the White House National Security Council, told reporters Bush's talks with Blair and Palestinian leaders [on monday] are seen as an opportunity to advance a vision of Israel and an eventual Palestinian state living side by side in peace.
Freitag, 21. September 2007
Slow news
DEr französische Kriegsminister Bernard Kouchner zu Kriegsvorbereitungen in Washington. Dort trifft er auf Kriegstreiber Hadley und dessen Chefin Rice, die zwar bei ihrem Waterloo-Besuch in Israel die Klappe nicht aufbrachte, die aber gleich hernach fähig ist Mohammed el-Baradei wegen "soft-handling" anzuspucken. Kouchner selbst gibt in Washington zum besten: "There is a glimmer of light at the end of the tunnel," he said, but it was "urgent to isolate the Israeli-Palestinian conflict from the whirlpool of regional crises, to cut the bonds that have formed between Tehran and Gaza." [Wissen wir schon länger, Kouchner das die Amis die Machtübernahme der Hamas im Gazastreifen durch Dahlan provozierten, leider ging das mit dem "bond-cutting" schief.] Ebensowenig sind irgendwelche Lichterscheinungen sichtbar. Jemandem wie Kouchner mag das eigene moralische Loch in das er fällt wie des anderen Tunnel vorkommen, aber die Lichter die er sieht stammen vom Feuer in der Hölle das man eben für ihn anfacht.
Erstaunt stellen wir fest das bis heute top-Hamas-PLC-member immer noch auf der Lohnliste der PA/Fatah standen. Weniger berühmte Menschen darunter erhielten jedoch ihr Geld. +++++ 43% zu 34% und 26% unentschlossen. Eine Mehrheit der zerstrittenen Israelis findet Netanjahus Ausrutscher in SAchen Syrien nicht so schlimm. Nachdem neueste Poll-Daten über die politische Stimmung veröffentlicht werden erlaubt sich Haim Ramon [Kadima] den Witz des Tages: Es wäre ein Plätzchen frei für Netanjahu [Lukud] in der Kadima-geführten Koalition. POLL: Likud 24 - Labour 18 - Yisrael Beiteinu 10 - Shas 10 - Kadima 10 - Gaydamak 8 [Knesset-member]. Traditionell ergänzt den Rechtsbloc die Splitterlandschaft mit ca 20 Sitzen. Und wäre damit bei 60% der 120 Sitze. Die derzeitige Lage würde bei Neuwahlen das Land faktisch unregierbar machen. Man darf auch von einem "doppelten Rechtsruck" sprechen: Der erste aus den traumatisierenden Intifadatagen 2001-2003. Der zweite weil die politische Mitte sich als korrupte Mafia-Bande der poltischen Abenteuer darstellt.
Interview mit James Carrol +++++Über Gaza: Safwat Kalhout und Aluf Benn
Erstaunt stellen wir fest das bis heute top-Hamas-PLC-member immer noch auf der Lohnliste der PA/Fatah standen. Weniger berühmte Menschen darunter erhielten jedoch ihr Geld. +++++ 43% zu 34% und 26% unentschlossen. Eine Mehrheit der zerstrittenen Israelis findet Netanjahus Ausrutscher in SAchen Syrien nicht so schlimm. Nachdem neueste Poll-Daten über die politische Stimmung veröffentlicht werden erlaubt sich Haim Ramon [Kadima] den Witz des Tages: Es wäre ein Plätzchen frei für Netanjahu [Lukud] in der Kadima-geführten Koalition. POLL: Likud 24 - Labour 18 - Yisrael Beiteinu 10 - Shas 10 - Kadima 10 - Gaydamak 8 [Knesset-member]. Traditionell ergänzt den Rechtsbloc die Splitterlandschaft mit ca 20 Sitzen. Und wäre damit bei 60% der 120 Sitze. Die derzeitige Lage würde bei Neuwahlen das Land faktisch unregierbar machen. Man darf auch von einem "doppelten Rechtsruck" sprechen: Der erste aus den traumatisierenden Intifadatagen 2001-2003. Der zweite weil die politische Mitte sich als korrupte Mafia-Bande der poltischen Abenteuer darstellt.
Interview mit James Carrol +++++Über Gaza: Safwat Kalhout und Aluf Benn
Kriegstreiber und Kriegstreiber und Kriegstreiber
Kriegstreiber 1: The West should not be talking to Hamas now, French Foreign Minister Bernard Kouchner told The Jerusalem Post Thursday. ... At the conclusion of his speech, he defended Israel's alleged nuclear program after a protester in the audience called for a nuclear-free Middle East and suggested that Israel's nuclear capabilities should be neutralized as a way to create stability in the region.
Kriegstreiber 2: UN: Israel has added dozens of new roadblocks in West Bank. Despite repeated promises to reduce the number of roadblocks in the West Bank, Israel has in fact added dozens of new ones, according to the United Nations. Defense Minister Ehud Barak promised U.S. Secretary of State Condoleezza Rice this week to remove 24 roadblocks and consider additional alleviations of movement restrictions on the Palestinians. This followed a similar promise to alleviate movement restrictions that Prime Minister Ehud Olmert made to Palestinian Authority Chairman Mahmoud Abbas.
However, the number of roadblocks has now reached 572, an increase of 52 percent compared to 376 in August 2005, according to the United Nations Office for the Coordination of Humanitarian Affairs (OCHA). In the past two months alone, Israel put up 40 new roadblocks, OCHA said.
Kriegstreiber 3: Israel, U.S. Shared Data On Suspected Nuclear Site -Bush Was Told of North Korean Presence in Syria, Sources Say.
Nablus: Vor dem anstehenden Feiertag [und nach dem Besuch von Rice] stellen die marodierenden IDF-Milizen das marodieren im Ein Beit Ilma Camp ein. Dabei präsentieren sie einen gewissen Nihad Shqira [Hamas] als Rädelsführer eines joint-suicide-bombing-Plans über Yom Kippur [was alleine schon wegen der vollständigen Abschottung der Westbank idiotisch erscheint.] Desweiteren wurden 49 Palästinenser in der Aktion verhaftet, darunter der mutmaßliche Selbstmordattentäter [dessen Identität unklar ist]: "The explosive belt the terrorist was to have worn in the attack was not found". Ebenso verblödet zeigt sich die IDF im Falle zweier Al-Aqsa-Brigadiers, die in Nablus verhaftet wurde. Zuerst verlautbarte man den Verhaftungsgrund: "The IDF announced in a statement the Ismail brothers were collaborators in today's foiled suicide bombing". Als man jedoch bemerkte das die offizielle Ausrede eine Hamas-PRC-Zelle betreffen soll ließ man sie wieder laufen, wobei man nicht dauf verzichten konnte zu verlautbaren das dies auf Intervention des Ministerpräsidenten Olmert nach Rücksprache mit Fatah-Ramallah geschehen sein. Das liest sich dann so: "According to security sources, the release was ordered by Olmert after complaints by Abbas officials. Asked for comment, a spokeswoman for the IDF confirmed the release but said the matter should be raised with Olmert's office. David Baker, Olmert's spokesman, could not immediately provide a statement on the issue." Ebensowenig kann David Baker a statement bezüglich der Verhaftung von Dr. Mustafa Barghouti providen, der altersregelkonform in Jerusalem beim freitäglichen Ramadan-Gebet teilnehmen wollte, aber am Al-Dhahiya checkpoint verhaftet wurde. Und nur keine Angst, da ruft kein Fatahist bei Olmert an....
Der Medienkrieg und Zensurmaßnahmen gehen weiter: On Top lanciert die Hamas ein offizielles Waffenstillstandsangebot, das die israelsiche Seite zurückweist. [Hamas Prime Minister Ismail Haniyeh's office reportedly contacted a senior diplomatic source in Jerusalem through a third party before the cabinet decided on Wednesday to declare Gaza a "hostile territory." After the cabinet decision, the source responded to Hamas's proposal, saying Israel would not hold talks with the group at this time.] Ein Bericht der al-Sharq el-Aswat über Verhandlungen im Vorfeld der Entscheidung via Norwegen wird jedoch zurück gewiesen. [Editorial] Am Boden verschweigt die israelische Presse einen mutmaßlichen Angriff mit vier Qassam-Raketen auf Ashkelon [Nasser Salah Ad-Din Brigades - PRC], hingegen reitet man auf einer Attacke gegen eine nicht näher benannte Miliz-Batterie herum nachdem diese 5 Granaten auf israelisches Gebiet am Grenzzaun geschossen habe. Besonders wertvoll ist auch die Erhöhung des Alarmzustandes vor Yom Kippur an der Grenze zu Syrien.
Mein Name ist Hase, Teil 57858: A spokeswoman for Prime Minister Ehud Olmert said Thursday night that he had not seen the proposal. Spokeswoman Miri Eisin said she had no comment about whether he was likely to support it. Zu: A day after the cabinet defined the Gaza Strip as "hostile territory," The Jerusalem Post learned Thursday that the IDF is working on a proposal that calls for a "complete disengagement" from the Gaza Strip - involving the closure of all border crossings with Israel and the transfer of all responsibility over the Palestinian territory to Egypt. Und was sagt Ehud Barak zu all dem? Nichts, er zeigt den Mittelfinger: Israel mustn`t make concessions to PA to appease outgoing U.S. pres.
Noch ein Artikel: Volker Perthes: There is a role for Damaskus. [Perthes hat langsam geschnallt, das er besser werden muß, wenn er hier veröffentlicht werden will. :-)))]
Kriegstreiber 2: UN: Israel has added dozens of new roadblocks in West Bank. Despite repeated promises to reduce the number of roadblocks in the West Bank, Israel has in fact added dozens of new ones, according to the United Nations. Defense Minister Ehud Barak promised U.S. Secretary of State Condoleezza Rice this week to remove 24 roadblocks and consider additional alleviations of movement restrictions on the Palestinians. This followed a similar promise to alleviate movement restrictions that Prime Minister Ehud Olmert made to Palestinian Authority Chairman Mahmoud Abbas.
However, the number of roadblocks has now reached 572, an increase of 52 percent compared to 376 in August 2005, according to the United Nations Office for the Coordination of Humanitarian Affairs (OCHA). In the past two months alone, Israel put up 40 new roadblocks, OCHA said.
Kriegstreiber 3: Israel, U.S. Shared Data On Suspected Nuclear Site -Bush Was Told of North Korean Presence in Syria, Sources Say.
Nablus: Vor dem anstehenden Feiertag [und nach dem Besuch von Rice] stellen die marodierenden IDF-Milizen das marodieren im Ein Beit Ilma Camp ein. Dabei präsentieren sie einen gewissen Nihad Shqira [Hamas] als Rädelsführer eines joint-suicide-bombing-Plans über Yom Kippur [was alleine schon wegen der vollständigen Abschottung der Westbank idiotisch erscheint.] Desweiteren wurden 49 Palästinenser in der Aktion verhaftet, darunter der mutmaßliche Selbstmordattentäter [dessen Identität unklar ist]: "The explosive belt the terrorist was to have worn in the attack was not found". Ebenso verblödet zeigt sich die IDF im Falle zweier Al-Aqsa-Brigadiers, die in Nablus verhaftet wurde. Zuerst verlautbarte man den Verhaftungsgrund: "The IDF announced in a statement the Ismail brothers were collaborators in today's foiled suicide bombing". Als man jedoch bemerkte das die offizielle Ausrede eine Hamas-PRC-Zelle betreffen soll ließ man sie wieder laufen, wobei man nicht dauf verzichten konnte zu verlautbaren das dies auf Intervention des Ministerpräsidenten Olmert nach Rücksprache mit Fatah-Ramallah geschehen sein. Das liest sich dann so: "According to security sources, the release was ordered by Olmert after complaints by Abbas officials. Asked for comment, a spokeswoman for the IDF confirmed the release but said the matter should be raised with Olmert's office. David Baker, Olmert's spokesman, could not immediately provide a statement on the issue." Ebensowenig kann David Baker a statement bezüglich der Verhaftung von Dr. Mustafa Barghouti providen, der altersregelkonform in Jerusalem beim freitäglichen Ramadan-Gebet teilnehmen wollte, aber am Al-Dhahiya checkpoint verhaftet wurde. Und nur keine Angst, da ruft kein Fatahist bei Olmert an....
Der Medienkrieg und Zensurmaßnahmen gehen weiter: On Top lanciert die Hamas ein offizielles Waffenstillstandsangebot, das die israelsiche Seite zurückweist. [Hamas Prime Minister Ismail Haniyeh's office reportedly contacted a senior diplomatic source in Jerusalem through a third party before the cabinet decided on Wednesday to declare Gaza a "hostile territory." After the cabinet decision, the source responded to Hamas's proposal, saying Israel would not hold talks with the group at this time.] Ein Bericht der al-Sharq el-Aswat über Verhandlungen im Vorfeld der Entscheidung via Norwegen wird jedoch zurück gewiesen. [Editorial] Am Boden verschweigt die israelische Presse einen mutmaßlichen Angriff mit vier Qassam-Raketen auf Ashkelon [Nasser Salah Ad-Din Brigades - PRC], hingegen reitet man auf einer Attacke gegen eine nicht näher benannte Miliz-Batterie herum nachdem diese 5 Granaten auf israelisches Gebiet am Grenzzaun geschossen habe. Besonders wertvoll ist auch die Erhöhung des Alarmzustandes vor Yom Kippur an der Grenze zu Syrien.
Mein Name ist Hase, Teil 57858: A spokeswoman for Prime Minister Ehud Olmert said Thursday night that he had not seen the proposal. Spokeswoman Miri Eisin said she had no comment about whether he was likely to support it. Zu: A day after the cabinet defined the Gaza Strip as "hostile territory," The Jerusalem Post learned Thursday that the IDF is working on a proposal that calls for a "complete disengagement" from the Gaza Strip - involving the closure of all border crossings with Israel and the transfer of all responsibility over the Palestinian territory to Egypt. Und was sagt Ehud Barak zu all dem? Nichts, er zeigt den Mittelfinger: Israel mustn`t make concessions to PA to appease outgoing U.S. pres.
Noch ein Artikel: Volker Perthes: There is a role for Damaskus. [Perthes hat langsam geschnallt, das er besser werden muß, wenn er hier veröffentlicht werden will. :-)))]
UN chief names Israeli conductor Daniel Barenboim as peace envoy
United Nations Secretary-General Ban Ki-moon named Israeli conductor Daniel Barenboim, alongside a Jordanian princess, a Brazilian writer and a Japanese-American violinist, as UN peace envoys. The new Messengers of Peace - Barenboim, equestrian expert Princess Haya, author Paulo Coelho, and violinist Midori Goto - will be honored at a ceremony on Friday, the International Day of Peace. They will join four other messengers of peace, Nobel Peace Prize winner and Holocaust scholar Elie Wiesel, actor Michael Douglas, primate expert Jane Goodall, and cellist Yo-Yo Ma. Italian opera singer Luciano Pavarotti was a messenger of peace for nearly a decade before his death on Sept. 6. Barenboim, a world renowned conductor and pianist who was born in Argentina and is an Israeli citizen, co-founded an orchestra that brings young musicians from Israel and Arab countries together. He recently initiated a music education project in the Palestinian territories.
Princess Haya, a daughter of Jordan's late King Hussein, is married to the ruler of Dubai, Sheikh Mohammed bin Rashid al Maktoum. She has promoted health, education and sports programs for Arab and Muslim youths. She was the first Arab woman to compete in equestrian events at the Olympics and is currently president of the International Equestrian Federation and a member of the International Olympic Committee. [AP]
Princess Haya, a daughter of Jordan's late King Hussein, is married to the ruler of Dubai, Sheikh Mohammed bin Rashid al Maktoum. She has promoted health, education and sports programs for Arab and Muslim youths. She was the first Arab woman to compete in equestrian events at the Olympics and is currently president of the International Equestrian Federation and a member of the International Olympic Committee. [AP]
Fatahists resign in Gaza
Ein kleineres innenpolitisches Erdbeben fand gestern im Gazastreifen statt, da ein von Abbas nach den Juni-Ereignissen zur Koordinierung fatahistischer Widerstandsmaßnahmen und Interessenvertretung im Gazastreifen eingesetztes Komittee aus 10 Fatahführern komplett den Rücktritt eingereicht hat. Vordergründig wird ein Ausbleiben von Zahlungen an bis zu 10 000 Fatah-security-Mitgliedern und ein komplettes Streichen weiterer 23 500 von der PA-Lohnliste als Ursache angegeben. Die Betroffenen dürften diesen Schritt als "Bestrafung" für die flüssige Machtübernahme durch die Hamas empfinden. Chef des Komittees Zakaria al-Agha, der anläßlich der zweiten Freitagsgebets-Demonstration [die auch diese Woche wohl nicht statt findet] der Fatah unter Druck gekommen war [sprich Verhaftung und "letzmalige" Warnung durch die Hamas] könnte auch ein Dutzend politische Gründe als Begründung nennen. Nicht nur das die Fatah im Gazastreifen über ihre al-Aqsa-Brigaden den Westbanklern über fortgesetzte Aktionen gegen israelisches Territorium Befehlsverweigerung signalisiert und die Normalisierungsbestrebungen der ramallahnischen Bande damit unterminiert; auch dürfte ein Richtungsstreit zwischen den Fraktionen Barghouti [der mit Leuten zB aus dem Fatah Higher Emergency Committee, dessen Vorsitz er bis zu seiner Verhaftung inne hatte im Gazastreifen noch vertreten ist.] und Hussein al-Sheik [seinem Nachfolger ebenda.] Auch das grundsätzliche Problem der Machtverschiebungen in der Fatah wird hier aufgeworfen: Unter Arafat [der "outsider"-Elite] war es den "notables-ayan", alteingesessenen, unabhängigen Familien wie eben den Aghas [Bruder -glaube ich- "Gouverneur" von Rafah zB] möglich unter seiner gesellschaftlichen Richtungsweisung sich in Posten eher fiktiver Machtnatur zu etablieren. Zakaria al-Agha war Minister für housing und Fatah-Chef des Gazastreifens nachdem er die erste Intifada unterstützte. Hier finden sich auch die "professionals" wieder, wie der derzeitige Superministerpräsident Fayyad, oder Hanan Ashrawi. Dagegen steht die reale Machtnatur der "insider", Westbank- Gazageborene, aktive Widerstandskämpfer wie Dahlan, Barghouti, oder al-Rajoub. Diese hatten über die bewaffneten Milizen die sie befehligten und Gelder die sie erhielten sehr bald eine individuelle Freiheit von der arafatschen Richtungsweisung erreicht und betrieben eigenständige Politik-Stile [wie eben Dahlan mit seiner Annäherung an die Israelis.] Da Arafat wegen dieses von ihm selbst geschaffenen Systems nicht befähigt war einen vernünftige Betrieb des nationalen Projekts dem sich die ayan entgegen ihren ursprünglichen Interessen verschrieben [manerinnere sich auch an meinen Artikel "Christen" - eigentliche Problematik.] hatten zu gewährleisten, geschweige denn eine Nachfolge zu regeln ist der konflikt für heute vorprogrammiert. Man denke an den mit fiktiver Machtnatur ausgestatteten "ayan" al-Agha, der jetzt plötzlich Befehlsherr über vormalig unabhängige Anhänger von "insidern" mit realer Machtnatur spielen soll. Das kann nicht funktionieren und schon gar nicht, wenn man ihm nicht mal GELD schickt.
Wem dieser kurze Überblick jetzt zu kompliziert war, der gehe hin in Frieden und kehre erst wieder, wenn er diese nur 380-seitige Dissertation drei Mal gelesen und am Besten auch verinnerlicht hat. [Warn Spaß.]
Desweiteren: Rice Visit Yields No Commitments On Mideast Talks +++++ The United States White House confirmed late Thursday that American President George W. Bush and Palestinian Authority Chairman Mahmoud Abbas would meet in New York on Monday. +++++ Pffft: Defense Minister and Labor Party Chairman Ehud Barak said recently that despite the goodwill of Palestinian Authority Chairman Mahmoud Abbas and Palestinian Prime Minister Salam Fayad to move toward a settlement, it is doubtful that they would be able to implement one. However, Prime Minister Ehud Olmert told a gathering of Kadima party members on Thursday that "there is a partner" for dialogue in the Palestinian Authority.
Breaking point: Lebanese mull next step in wake of Ghanem slaying +++++ Was der vorzügliche C. Sydow davon hält.
Witzmeldung! IDF arrests most senior Nablus Hamas militant. Vielleicht den der noch übrig war? "Nach Angaben der palästinensischen Autonomiebehörde hat die israelische Armee in der Nacht zum Donnerstag 33 hochrangige Hamas-Mitglieder festgenommen." [24.05.07]
Wem dieser kurze Überblick jetzt zu kompliziert war, der gehe hin in Frieden und kehre erst wieder, wenn er diese nur 380-seitige Dissertation drei Mal gelesen und am Besten auch verinnerlicht hat. [Warn Spaß.]
Desweiteren: Rice Visit Yields No Commitments On Mideast Talks +++++ The United States White House confirmed late Thursday that American President George W. Bush and Palestinian Authority Chairman Mahmoud Abbas would meet in New York on Monday. +++++ Pffft: Defense Minister and Labor Party Chairman Ehud Barak said recently that despite the goodwill of Palestinian Authority Chairman Mahmoud Abbas and Palestinian Prime Minister Salam Fayad to move toward a settlement, it is doubtful that they would be able to implement one. However, Prime Minister Ehud Olmert told a gathering of Kadima party members on Thursday that "there is a partner" for dialogue in the Palestinian Authority.
Breaking point: Lebanese mull next step in wake of Ghanem slaying +++++ Was der vorzügliche C. Sydow davon hält.
Witzmeldung! IDF arrests most senior Nablus Hamas militant. Vielleicht den der noch übrig war? "Nach Angaben der palästinensischen Autonomiebehörde hat die israelische Armee in der Nacht zum Donnerstag 33 hochrangige Hamas-Mitglieder festgenommen." [24.05.07]
Amira Hass: Israel bars students from Gaza in the last minute
On Monday night, the Defense Ministry telephoned the Israeli liaison office for the Gaza Strip and delivered surprising news: Despite lengthy prior coordination, civilians would not be allowed to leave the strip through the Erez and Nitzana crossings. But the Ministry for Civilian Affairs in Ramallah, the Palestinian body that coordinated the passage through the crossings, did not receive this message. Thus the ministry, which is the liaison office's Palestinian counterpart, could not inform its Gaza office - which is manned by Fatah loyalists.
As a result, the ministry's head, Hussein al-Sheikh, had already announced the happy but false news on Tuesday: Students from Gaza would be allowed to go through the crossings to study abroad. There are currently several thousand Palestinian students who have been accepted to universities abroad, but cannot leave the strip through Israel to attend. A Palestinian official said that no more than 100 students have been allowed to leave since June. The Israeli authorities had agreed to allow 700 students to leave, but the remaining 600 are still waiting. Some of these 600 students arrived at Erez Tuesday, expecting to be allowed through. One of them, call him B., realized something had gone wrong only after getting there. Eventually, he was told to head back home. B. was accepted into a scholarship program for a master's degree in Britain. Hamoked - the Center for the Defense of the Individual, a Jerusalem-based Israeli organization whose main objective is to assist Palestinians whose rights have been violated by Israel's policies, helped B. obtain clearance to leave. But if he fails to arrive in the United Kingdom by today, September 20, he can forget about his scholarship. In despair, B. called Hamoked to tell them that he and another 200 people had been sent away from the crossing and not allowed to go through. The Israel Defense Forces Spokesman's Office told Haaretz on Tuesday that it was not aware of any security limitations that necessitated closing down the Erez crossing. "Go ask the liaison office," it said. The liaison office referred questions to the Ministry of Defense, but added that only those who were supposed to leave on student visas were barred from crossing. "Regular travelers" were allowed to go through as usual. But the term "regular travelers" refers only to sick people who need medical attention in Israel or Palestinians with special permits to either enter or transit Israel or the West Bank. Moreover, one holder of such a permit, M., begged to differ with the liaison office's claim. M., a Gaza factory owner and holder of a permit for business people, said he came to the crossing before the cabinet declared Gaza a hostile entity yesterday. "I came there on Tuesday morning," he said. "We were 150 people, mostly sick people and businessmen. They let only 15 people through. Maybe less. They kept us there for hours, and then told us we had to go back." M. was scheduled to cross over to Jordan from Israel. "I don't want to open a factory in the West Bank," he said, referring to what many Gaza businessmen now hope to do. Instead, M. wants to set up shop in the Hashemite Kingdom. "But now, they won't let me through to Jordan. It's not Hamas who didn't let me through today. It's not Hamas that's keeping me out of business," he complained. "It's a recipe for suicide."
The Defense Ministry referred Haaretz's query on the students to the chief of staff's office. From there, it went back to the IDF Spokesman's Office - which, once again, said the agency qualified to answer the question was the liaison office. The answer to the question of when the students will be allowed to leave Gaza to study remained unanswered.
As a result, the ministry's head, Hussein al-Sheikh, had already announced the happy but false news on Tuesday: Students from Gaza would be allowed to go through the crossings to study abroad. There are currently several thousand Palestinian students who have been accepted to universities abroad, but cannot leave the strip through Israel to attend. A Palestinian official said that no more than 100 students have been allowed to leave since June. The Israeli authorities had agreed to allow 700 students to leave, but the remaining 600 are still waiting. Some of these 600 students arrived at Erez Tuesday, expecting to be allowed through. One of them, call him B., realized something had gone wrong only after getting there. Eventually, he was told to head back home. B. was accepted into a scholarship program for a master's degree in Britain. Hamoked - the Center for the Defense of the Individual, a Jerusalem-based Israeli organization whose main objective is to assist Palestinians whose rights have been violated by Israel's policies, helped B. obtain clearance to leave. But if he fails to arrive in the United Kingdom by today, September 20, he can forget about his scholarship. In despair, B. called Hamoked to tell them that he and another 200 people had been sent away from the crossing and not allowed to go through. The Israel Defense Forces Spokesman's Office told Haaretz on Tuesday that it was not aware of any security limitations that necessitated closing down the Erez crossing. "Go ask the liaison office," it said. The liaison office referred questions to the Ministry of Defense, but added that only those who were supposed to leave on student visas were barred from crossing. "Regular travelers" were allowed to go through as usual. But the term "regular travelers" refers only to sick people who need medical attention in Israel or Palestinians with special permits to either enter or transit Israel or the West Bank. Moreover, one holder of such a permit, M., begged to differ with the liaison office's claim. M., a Gaza factory owner and holder of a permit for business people, said he came to the crossing before the cabinet declared Gaza a hostile entity yesterday. "I came there on Tuesday morning," he said. "We were 150 people, mostly sick people and businessmen. They let only 15 people through. Maybe less. They kept us there for hours, and then told us we had to go back." M. was scheduled to cross over to Jordan from Israel. "I don't want to open a factory in the West Bank," he said, referring to what many Gaza businessmen now hope to do. Instead, M. wants to set up shop in the Hashemite Kingdom. "But now, they won't let me through to Jordan. It's not Hamas who didn't let me through today. It's not Hamas that's keeping me out of business," he complained. "It's a recipe for suicide."
The Defense Ministry referred Haaretz's query on the students to the chief of staff's office. From there, it went back to the IDF Spokesman's Office - which, once again, said the agency qualified to answer the question was the liaison office. The answer to the question of when the students will be allowed to leave Gaza to study remained unanswered.
Donnerstag, 20. September 2007
IDF kills Two on St.Nuclear-Truth-Day
Während der mittlerweile beendeten Aktion der IDF im Bureij-Camp, Gazastreifen kommt es zu weiteren zwei Toten. Die mutmaßlichen Zivilisten, weil nach Angaben der Rettungskräfte unbewaffneten wurden durch Granatsplitter getötet. Weitere 5 Personen werden verletzt, darunter drei Hamas-Mitglieder bei einem Grenzzwischenfall. Nach unbestätigten Angaben der IDF werden drei Soldaten verletzt. Ein joint-Kommando DFLP und Al-Aqsa beschießt den Nazal Oz checkpoint mit einer Anti-Panzergranate. Die Al-Aqsa schießt [unbestätigt] eine Qassam auf israelisches Gebiet. Die Belagerung des Flüchtlingslagers Ein Beit Ilma in der Westbank durch marodierende IDF-Milizen geht weiter. Nach Angaben der Marodierer wurden 3 Verdächtige gefaßt, die einen Selbstmordanschlag in Kern-Israel "geplant" hätten. Da es bei der Aktion zu enormen Kriegsverbrechen gekommen ist und generell "Hinweise aus der Bevölkerung" mit Folter oder Erpressung zu stande kommen kann diese Webseite die Begründung nicht anerkennen. Die Anzahl der Verhafteten soll 37 betragen, wobei die PFLP verlautbart hat das israelische Berichte über Verhaftungen in ihren Reihen nicht stimmen würden. "Irrtümlich" sollen auch zwei Fatah-Mitglieder verhaftet worden sein. Bei Protestaktionen der Bewohner des Camps gegen die Kriegsverbrechen [wie Häuser looten, Wassertanks durchlöchern, Lebensmittelversorgung unterbinden] werden zum jetzigen Stand 14 Zivilisten durch Gummigeschosse verletzt. Auch in Qalkilia spielen sich ansatzweise solche Szenen ab.
St.Nuclear-Truth-Day: Ich erinnere, 31.07.2007: "On the first day of her Middle East tour, U.S. Secretary of State Condoleezza Rice on Tuesday signed a joint statement with Egypt, Jordan and six Persian Gulf states, endorsing the 2002 Arab peace initiative as one of the foundations for Middle East peace. [Vollständiger Rückzug auf die 67-Linie.] Und: The statement indirectly calls on Israel to join the nuclear Non-Proliferation Treaty, saying it was important to make the treaty universal for all countries." Heute: "A 144-nation atomic energy conference criticized Israel Thursday for refusing to put its nuclear program under international purview, with the United States alone in supporting the Jewish state. Besides Washington, only Israel voted against the resolution while 53 nations backed it and 47 abstained. Up to last year, the resolution on Application of IAEA Safeguards in the Middle East had been adopted by consensus, but in 2006, and again this year, Israeli objections forced a vote. This year, Israel opposed two paragraphs - one calling all nations in the Middle East not to develop, test or otherwise acquire nuclear weapons, the other urging nuclear weapons states to refrain from any action hindering the establishment of a Mideast zone free of nuclear weapons. Both passages were clearly aimed at Israel, which is considered to have nuclear weapons despite its no tell policy on the issue and which counts on the United States as its chief ally for support - both in the outside world and in forums such as the conference. Israeli opposition last year was sparked by a separate Arab-sponsored resolution deeming Israel a nuclear threat and refusal by its sponsors to withdraw it. While that resolution was put up for adoption it was not voted on. A similar resolution was being prepared for consideration at the gathering Friday. A Western diplomat whose country normally is supportive of Israel sought to diminish the negative impact of the vote, pointing out that last year, 98 approved the resolution, with three abstaining and the United States and Israel opposed. Still, although the conference has no decision-making powers, the lack of consensus reflected deepening tensions in the Middle East.
Die EU [respektive Javier Solana, aus den Berliner Häusern kommt die übliche schweigende Zustimmung] fordert Israel auf nicht ganz so arg den Gazstreifen von der Stromversorgung abzukoppeln. Israel's decision won't weaken Hamas, say Gaza residents. Gazans stock up after Israel decides on sanctions. +++++ Herr Olmert hält eine "fulminante" blahblah-Rede vor seiner Partei.
Klick on link. Skip first ad in the player. Listen. Inhale. Exhale.
Then read: Espionage ships and aircraft have been causing disturbances in satellite company Yes' broadcasts, Yedioth Ahronoth newspaper reported Thursday. "The disturbances began on September 6, on the day Damascus announced that IAF aircraft flew in its territory," an Israeli expert said on Wednesday. "Everyone wants to know what is happening, and this is the result," he said. Investigations carried out by Yes satellite experts revealed that the disturbances, which caused the images on the screen to freeze, were caused by radar transmissions. "There is a jungle of powerful transmissions out there," said one of the experts, who claimed that ships cruising in the eastern Mediterranean Sea and spy planes flying over Israel have been transmitting on all kinds of frequencies – even those that are allotted to TV broadcasts according to international treaties. Yes has appealed to UNIFIL and the German and Dutch embassies, who own the ships, in an attempt to resolve the problem and live in "electromagnetic coexistence". Espionage ships and aircraft operate passive sensors that pick up electronic signals from military systems and identify their type and location. These sensors cause no disturbance, but are equipped with powerful radar systems that are used to uncover aerial and ground movement in a certain region. On Wednesday it was speculated that the disturbances were caused by Syrian espionage activities on northern Israel using Russian experts.
Der ist auch gut: Michael Lerner strikes against the Empire.
St.Nuclear-Truth-Day: Ich erinnere, 31.07.2007: "On the first day of her Middle East tour, U.S. Secretary of State Condoleezza Rice on Tuesday signed a joint statement with Egypt, Jordan and six Persian Gulf states, endorsing the 2002 Arab peace initiative as one of the foundations for Middle East peace. [Vollständiger Rückzug auf die 67-Linie.] Und: The statement indirectly calls on Israel to join the nuclear Non-Proliferation Treaty, saying it was important to make the treaty universal for all countries." Heute: "A 144-nation atomic energy conference criticized Israel Thursday for refusing to put its nuclear program under international purview, with the United States alone in supporting the Jewish state. Besides Washington, only Israel voted against the resolution while 53 nations backed it and 47 abstained. Up to last year, the resolution on Application of IAEA Safeguards in the Middle East had been adopted by consensus, but in 2006, and again this year, Israeli objections forced a vote. This year, Israel opposed two paragraphs - one calling all nations in the Middle East not to develop, test or otherwise acquire nuclear weapons, the other urging nuclear weapons states to refrain from any action hindering the establishment of a Mideast zone free of nuclear weapons. Both passages were clearly aimed at Israel, which is considered to have nuclear weapons despite its no tell policy on the issue and which counts on the United States as its chief ally for support - both in the outside world and in forums such as the conference. Israeli opposition last year was sparked by a separate Arab-sponsored resolution deeming Israel a nuclear threat and refusal by its sponsors to withdraw it. While that resolution was put up for adoption it was not voted on. A similar resolution was being prepared for consideration at the gathering Friday. A Western diplomat whose country normally is supportive of Israel sought to diminish the negative impact of the vote, pointing out that last year, 98 approved the resolution, with three abstaining and the United States and Israel opposed. Still, although the conference has no decision-making powers, the lack of consensus reflected deepening tensions in the Middle East.
Die EU [respektive Javier Solana, aus den Berliner Häusern kommt die übliche schweigende Zustimmung] fordert Israel auf nicht ganz so arg den Gazstreifen von der Stromversorgung abzukoppeln. Israel's decision won't weaken Hamas, say Gaza residents. Gazans stock up after Israel decides on sanctions. +++++ Herr Olmert hält eine "fulminante" blahblah-Rede vor seiner Partei.
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Then read: Espionage ships and aircraft have been causing disturbances in satellite company Yes' broadcasts, Yedioth Ahronoth newspaper reported Thursday. "The disturbances began on September 6, on the day Damascus announced that IAF aircraft flew in its territory," an Israeli expert said on Wednesday. "Everyone wants to know what is happening, and this is the result," he said. Investigations carried out by Yes satellite experts revealed that the disturbances, which caused the images on the screen to freeze, were caused by radar transmissions. "There is a jungle of powerful transmissions out there," said one of the experts, who claimed that ships cruising in the eastern Mediterranean Sea and spy planes flying over Israel have been transmitting on all kinds of frequencies – even those that are allotted to TV broadcasts according to international treaties. Yes has appealed to UNIFIL and the German and Dutch embassies, who own the ships, in an attempt to resolve the problem and live in "electromagnetic coexistence". Espionage ships and aircraft operate passive sensors that pick up electronic signals from military systems and identify their type and location. These sensors cause no disturbance, but are equipped with powerful radar systems that are used to uncover aerial and ground movement in a certain region. On Wednesday it was speculated that the disturbances were caused by Syrian espionage activities on northern Israel using Russian experts.
Der ist auch gut: Michael Lerner strikes against the Empire.
IDF kills one
Ein 17-jähriger wahrscheinlich unbewaffneter Palästinenser wird im al-Bureij-Camp bei einer Militäraktion der IDF mit mehreren Panzern und Begleitfahrzeugen zuerst von einem Granatsplitter getroffen und danach von einem Bulldozer überfahren. Im selben Gebiet waren am Morgen 2 Hamas-Milizionäre bei einem Schußwechsel mit Kampf-Hubschraubern verletzt worden. Bei einer ähnlichen Aktion südlich von Rafah werden 20 Palästinenser verhaftet. In der Westbank geht die Belagerung von Nablus in den dritten Tag. Dort marodieren israelische Milizen, der angebliche Grund ist das sie eine Hamas-Zelle suchen, die einen Terroranschlag in Israel verüben soll. Unter dem selben Grund wird nun auch Qalkilia belagert. Die ramallahnische Regierung beschwert sich formal bei der israelischen Regierung über die Vorfälle in Nablus. ["This also leads us to enquire whether the assault was a plot prepared in advance by the Israeli government, aimed at deliberately spoiling the efforts of US Secretary of State, Condoleezza Rice to reach positive results between the Palestinians and the Israelis before the US-sponsored autumn summit."]Während Israel Pläne für die Hausmeister-Taktik [des abgedrehten Stroms] wälzt [Yom Kippur steht an, erst danach ist eine Realisierung wahrscheinlich] sprechen sich sämtliche Milizen im Gazastreifen gegen ein Ende der Attacken auf israelisches Territorium und israelische Basen aus. Mit Ausnahme der Hamas, die versucht einen Waffenstillstand zu organisieren.
Wie zu erwarten bekommt Netanjahu nach seinem nächtlichen Seelenstrip über die Syrien-Affaire: ["When the prime minister takes action in important and necessary matters, and generally when the government is doing things for the security of Israel, I give it my endorsement," he said. "I was party to this matter, I must say, from the first minute and I gave it my backing, but it is still too early to discuss this subject." Q: "Did you congratulate him [Olmert] on the operation?" Netanyahu: "Personally, yes."] massiven Gegenwind aus dem PM-Office. Entsetzen und Wut des defense establishments schäumt dem armen Bibi entgegen. Während dessen wird auch über den Rice-Besuch ein Maximum an Zensur gelegt:
All sides have revealed little on the specifics of their talks, and details of the planned international gathering, expected to convene in mid-November or early December in Washington, remain unclear. Eben mit Ausnahme das man ein Truthahn-Treffen mit einer Nicolaus-Friedensorgie abzulösen gedenkt. Olmert selbst sieht sich genötigt am heutigen Abend in Dutzende schwelende parteiinterne Streits auf einem Kadima-Treffen mit einerm Machtwort einzuschreiten. Es wird blumig eine "major policy address on diplomatic issues" angekündigt, die Erste seit Monaten für sein Parteivolk. Ob er auch das Bürokratie-Monster adressieren wird ist mir nicht bekannt: "Researchers believe the government does not implement 70 percent of its resolutions. More cautious estimates speak of 40 percent, but scholars agree on one thing: Unapplied cabinet resolutions are the primary cause for public distrust for its leadership. Government Secretary Oved Yehezkel intends to do something about it next week." Sehr bedeutend ist hingegen die offizielle Beschwerde bezüglich israelischer Luftraumverletzungen über libanesischem Staatsgebiet, die nicht etwa die UN, oder die Friedenstruppe abgeben darf sondern... das amerikanische Aussenminsterium.
Zitat des Tages kommt von Gilad Erdan, Likud [Antwort auf Vorhaltungen wegen Bibs Äußerungen]: "We would expect [Prime Minister Ehud Olmert], who only two months ago [wrong, earlier] exposed Israel's nuclear capability through his endless blabber, to stay quiet and not create a fuss over nothing."
Wie zu erwarten bekommt Netanjahu nach seinem nächtlichen Seelenstrip über die Syrien-Affaire: ["When the prime minister takes action in important and necessary matters, and generally when the government is doing things for the security of Israel, I give it my endorsement," he said. "I was party to this matter, I must say, from the first minute and I gave it my backing, but it is still too early to discuss this subject." Q: "Did you congratulate him [Olmert] on the operation?" Netanyahu: "Personally, yes."] massiven Gegenwind aus dem PM-Office. Entsetzen und Wut des defense establishments schäumt dem armen Bibi entgegen. Während dessen wird auch über den Rice-Besuch ein Maximum an Zensur gelegt:
All sides have revealed little on the specifics of their talks, and details of the planned international gathering, expected to convene in mid-November or early December in Washington, remain unclear. Eben mit Ausnahme das man ein Truthahn-Treffen mit einer Nicolaus-Friedensorgie abzulösen gedenkt. Olmert selbst sieht sich genötigt am heutigen Abend in Dutzende schwelende parteiinterne Streits auf einem Kadima-Treffen mit einerm Machtwort einzuschreiten. Es wird blumig eine "major policy address on diplomatic issues" angekündigt, die Erste seit Monaten für sein Parteivolk. Ob er auch das Bürokratie-Monster adressieren wird ist mir nicht bekannt: "Researchers believe the government does not implement 70 percent of its resolutions. More cautious estimates speak of 40 percent, but scholars agree on one thing: Unapplied cabinet resolutions are the primary cause for public distrust for its leadership. Government Secretary Oved Yehezkel intends to do something about it next week." Sehr bedeutend ist hingegen die offizielle Beschwerde bezüglich israelischer Luftraumverletzungen über libanesischem Staatsgebiet, die nicht etwa die UN, oder die Friedenstruppe abgeben darf sondern... das amerikanische Aussenminsterium.
Zitat des Tages kommt von Gilad Erdan, Likud [Antwort auf Vorhaltungen wegen Bibs Äußerungen]: "We would expect [Prime Minister Ehud Olmert], who only two months ago [wrong, earlier] exposed Israel's nuclear capability through his endless blabber, to stay quiet and not create a fuss over nothing."
Mittwoch, 19. September 2007
Amira Hass: It depends who is doing the torturing
"But look what Hamas is doing in Gaza." That is the standard response in the West Bank to reports about the offensive being waged by the Palestinian Authority (PA) against Hamas activists. And from Hamas men in Gaza one can still hear that the beating of detainees and the forcible repression of demonstrations and meetings are the result of errors of some individuals, not orders from above, despite the fact that the "errors" are continuing. "The error of individual, in contradiction to policy" is how a senior official in a PA security force characterized, in speaking to Haaretz, reports of the torture of Hamas detainees.
Information cannot be obtained through torture, the official said. According to him, Palestinian intelligence has succeeded, in the last few months, in uncovering - without torture - many details about the activities of the illegal Hamas Executive Force in the West bank and about plans to attack PA officials. In the wake of the organization's takeover in the Gaza Strip, the denials by Hamas are unconvincing. Hamas is known for its ability to compartmentalize its military plans and those behind them. But just as in the wave of arrests in 1996, the PA is attacking where the streetlight shines, namely civilian activists. In these mirror images, one large difference stands out: the acts of repression by Hamas in Gaza and the violation of basic civil rights there are given relatively wide media coverage in Israel and abroad. Similar actions by the PA in the West Bank, however, are hushed up. According to the findings of Palestinian human rights organizations, hundreds of Hamas activists have been arrested, and are still being arrested, in blatant violation of Palestinian law, and by some security forces who do not have the authority to make arrests. Reports from Nablus speak of security personnel who are waiting, with the advent of Ramadan, outside the mosques in order to arrest Hamas activists after evening prayers. Disturbing testimony is piling up that speaks of the severe torture of some detainees - a few of whom required hospitalization. Revenge and intimidation are the name of the game. Some of those released testified that they had been forced to sign a promise to keep completely silent about their experiences during their detention. The arrests are part of a whole complex of offensive tactics: shootings of Hamas activists; attacks, including arson, on Hamas offices; threats to Hamas representatives on local councils, to journalists and members of parliament; and infringement of freedom of the press (including blocking the distribution in the West Bank of the two Hamas newspapers). Most of these claims have not been checked, nor have they been reported except in the Hamas media. They have not received the same public relations in Israel and abroad as have similar actions by Hamas in the Gaza Strip. The reason for this oversight is basically political. The negating of freedom, arrests and intimidations fit the definition of Hamas as an Islamic terror organization, but not the respectable, Western, appearance of the Ramallah leadership under PA Chairman Mahmoud Abbas and Prime Minister Salam Fayad. According to the current Israeli and American interpretation, Abbas and Fayad are capable of reaching a "compromise" (more correctly, a surrender) with Israel. That is to say, an arrangement of a state of enclaves, intersected by settlements (or, alternatively, "a state with temporary borders"). In order to promote this impression, the Abbas-Fayad leadership must be presented as deriving its legitimacy from authentic Palestinian frameworks - either the Basic Law of the PA or the historical legitimacy of the Palestine Liberation Organization, which today is completely devoid of any content as a liberation movement.
In reality, however, the legitimacy of the PA leadership stems from its compliance with the U.S. standard for an acceptable Arab regime. Ignoring the PA's campaigns of repression is a repetition of past mistakes. It means a denial of the fact that Hamas has won its popularity not because of its religious-political vision, and that the dual reason for its victory at the polls has not disappeared: The PLO failed in the negotiations to achieve political independence; at the same time, its internal administration is tainted by a lack of caring for its people and by seeing mainly to the interests of a limited stratum of society. This stratum owes its comfortable status to the adherence to a tactic of failed negotiations with Israel, over a non-solution.
Information cannot be obtained through torture, the official said. According to him, Palestinian intelligence has succeeded, in the last few months, in uncovering - without torture - many details about the activities of the illegal Hamas Executive Force in the West bank and about plans to attack PA officials. In the wake of the organization's takeover in the Gaza Strip, the denials by Hamas are unconvincing. Hamas is known for its ability to compartmentalize its military plans and those behind them. But just as in the wave of arrests in 1996, the PA is attacking where the streetlight shines, namely civilian activists. In these mirror images, one large difference stands out: the acts of repression by Hamas in Gaza and the violation of basic civil rights there are given relatively wide media coverage in Israel and abroad. Similar actions by the PA in the West Bank, however, are hushed up. According to the findings of Palestinian human rights organizations, hundreds of Hamas activists have been arrested, and are still being arrested, in blatant violation of Palestinian law, and by some security forces who do not have the authority to make arrests. Reports from Nablus speak of security personnel who are waiting, with the advent of Ramadan, outside the mosques in order to arrest Hamas activists after evening prayers. Disturbing testimony is piling up that speaks of the severe torture of some detainees - a few of whom required hospitalization. Revenge and intimidation are the name of the game. Some of those released testified that they had been forced to sign a promise to keep completely silent about their experiences during their detention. The arrests are part of a whole complex of offensive tactics: shootings of Hamas activists; attacks, including arson, on Hamas offices; threats to Hamas representatives on local councils, to journalists and members of parliament; and infringement of freedom of the press (including blocking the distribution in the West Bank of the two Hamas newspapers). Most of these claims have not been checked, nor have they been reported except in the Hamas media. They have not received the same public relations in Israel and abroad as have similar actions by Hamas in the Gaza Strip. The reason for this oversight is basically political. The negating of freedom, arrests and intimidations fit the definition of Hamas as an Islamic terror organization, but not the respectable, Western, appearance of the Ramallah leadership under PA Chairman Mahmoud Abbas and Prime Minister Salam Fayad. According to the current Israeli and American interpretation, Abbas and Fayad are capable of reaching a "compromise" (more correctly, a surrender) with Israel. That is to say, an arrangement of a state of enclaves, intersected by settlements (or, alternatively, "a state with temporary borders"). In order to promote this impression, the Abbas-Fayad leadership must be presented as deriving its legitimacy from authentic Palestinian frameworks - either the Basic Law of the PA or the historical legitimacy of the Palestine Liberation Organization, which today is completely devoid of any content as a liberation movement.
In reality, however, the legitimacy of the PA leadership stems from its compliance with the U.S. standard for an acceptable Arab regime. Ignoring the PA's campaigns of repression is a repetition of past mistakes. It means a denial of the fact that Hamas has won its popularity not because of its religious-political vision, and that the dual reason for its victory at the polls has not disappeared: The PLO failed in the negotiations to achieve political independence; at the same time, its internal administration is tainted by a lack of caring for its people and by seeing mainly to the interests of a limited stratum of society. This stratum owes its comfortable status to the adherence to a tactic of failed negotiations with Israel, over a non-solution.
Beirut update
Nach neusten Angaben liegt die toll des heutigen Anschlags auf den MP der Phalangisten Antoine Ghanem bei sieben Toten und bis zu 68 Verletzten. Nach Pierre Gemayel ist ghanem der zweeite Prominente der Kataeb-Partei der einem Anschlag in der jüngeren Restaurationsphase nach dem Abzug der Israelis im Jahr 2000 zum Opfer fällt. Während bisherige Berichte davon ausgehen das Pierre Gemayel von der radikal-islamistischen Fatah-al-Islam umgebracht wurde ist der Mord an Ghanem wohl ein von Syrien inszenierter Anschlag durch das Umfeld der PFLP, die auch im Germayel-Fall als logistische Unterstützer aufgefallen sind. Ein weitere Kandiadat für den Anschlag sind Kreise der syrien-freundliche Kreise der libanesischen Armee selbst. Der Anschlag hat besondere Bedeutung, da das libanesische Parlament am 25.09. die erste Sitzung zur Wahl eines neuen Präsidenten angesetzt hat, was sich nun wohl erübrigen dürfte, da die Rift zwischen pro- und antisyrischen Christen [die den Präsidenten stellen sollen] einen Konsenskandidaten verhindern wird. Insofern ist die Möglichkeit nahe das mit Ablauf der Wahlfrist am 23.11. eine Interims-Militärregierung installiert wird. Eine auswahl an Artikeln: Reuters, Haaretz und editorials von Jamil Theyabi und C. Sydow und Abdallah Iskandar. Desweiteren wird erneut von Luftraumverletzungen durch die IAF am Dienstag berichtet und im Nordosten stibt ein syrischer Arbeiter an Streubombenmunition der Israelis aus dem letzten Krieg. Dazu war Ban-Ki-Moon in der Gegend, der ist wie viele fälschlich meinen kein bekannter amerikanischer Country-Sänger auch wenn er amerikanische Folklore trällert sondern UN-Generalsekretär. [Ja, erst wenn mal ein Kofi weg ist weiß man was man an einem Kofi hatte.]
Und, neeee. Das ist eben nicht "tough", sondern nur SEIN "toughstes". United Nations Secretary-General Ban Ki-moon urged Israel on Wednesday to reconsider its decision to declare the Gaza Strip a hostile territory, warning that any cutoff of vital services would violate international law and punish the already suffering civilian population. In one of his toughest statements aimed at Israel since taking the reins of the UN on January 1, Ban said he was very concerned at the Israeli government's declaration earlier Wednesday and its announced intent to interrupt essential services such as electricity and fuel to the civilian population. "Such a step would be contrary to Israel's obligations towards the civilian population under international humanitarian and human rights law," he said. "I call for Israel to reconsider this decision," the secretary-general said in a statement read by UN spokeswoman Michele Montas. die Berichterstattung über den bisherigen Verlauf des Rice-Besuchs kann man lesen. Kann man sich aber auch schenken. [Rice said Gaza, ruled by Hamas, "is a hostile entity to us as well."] Oder der hier: "Barak: Israel could partially hand over security to PA --- Defense minister says Jewish state willing to transfer security matters to Palestinian security forces in one or two of West Bank towns. Barak also presented Rice with plans to erase 24 checkpoints in the West Bank part of government assurances to Washington and President Mahmoud Abbas to ease the living conditions of the Palestinians." [Darauf können wir bis zum St. Nimmerleins... nein, St. Baraks-day warten.] Momentan nicht viel wichtiger sind oppositionelle Stimmen zum Gaza-Thema. Die Antowrt aus Gaza ist neben demonstrativer Verteidigungsbereitschaft sämtlicher Milizen der Abschuß von 2 Qassam-Raketen am Abend. Der große Feldherr Olmert hat immer noch nicht verstanden, das nach seiner Niederlage vor Beirut im letzten Jahr selbst Hausmeister-Feldherrtätigkeiten, wie Strom und Gas abstellen seinen ruf nicht wieder herstellen. Die NYTimes titelt: Isolation of Gaza Chokes Off Trade Dazu ist die Peripherie überzeugt das man durch die gebannten Augen auf Gaza sich selbst behelfen kann.
Die Syrische Front: IDF resumes military exercises on Golan. Diese waren als "Friedengeste" an die Syrer ausgesetzt worden. Die syrischen Verteidigungsposition stehen noch und es wird wohl bald eine erweiterte Mobilmachung geben. Und soeben wird vermeldet das Netanjahu den Luftangriff auf Syrien bestätigt. [???]
Etwas älter, sehr zukunftsweisend: Clinton vs. Clinton on Israel Zum Ableich noch etwas älter. [Klasse, der Mann.]
Editorials: Yohara Baker +++++ International Monetary Fund +++++ Ronny Sofer +++++ Hassan Afif el-Hassan +++++ Adam Entous +++++ Wafa Amr ++++
Und, neeee. Das ist eben nicht "tough", sondern nur SEIN "toughstes". United Nations Secretary-General Ban Ki-moon urged Israel on Wednesday to reconsider its decision to declare the Gaza Strip a hostile territory, warning that any cutoff of vital services would violate international law and punish the already suffering civilian population. In one of his toughest statements aimed at Israel since taking the reins of the UN on January 1, Ban said he was very concerned at the Israeli government's declaration earlier Wednesday and its announced intent to interrupt essential services such as electricity and fuel to the civilian population. "Such a step would be contrary to Israel's obligations towards the civilian population under international humanitarian and human rights law," he said. "I call for Israel to reconsider this decision," the secretary-general said in a statement read by UN spokeswoman Michele Montas. die Berichterstattung über den bisherigen Verlauf des Rice-Besuchs kann man lesen. Kann man sich aber auch schenken. [Rice said Gaza, ruled by Hamas, "is a hostile entity to us as well."] Oder der hier: "Barak: Israel could partially hand over security to PA --- Defense minister says Jewish state willing to transfer security matters to Palestinian security forces in one or two of West Bank towns. Barak also presented Rice with plans to erase 24 checkpoints in the West Bank part of government assurances to Washington and President Mahmoud Abbas to ease the living conditions of the Palestinians." [Darauf können wir bis zum St. Nimmerleins... nein, St. Baraks-day warten.] Momentan nicht viel wichtiger sind oppositionelle Stimmen zum Gaza-Thema. Die Antowrt aus Gaza ist neben demonstrativer Verteidigungsbereitschaft sämtlicher Milizen der Abschuß von 2 Qassam-Raketen am Abend. Der große Feldherr Olmert hat immer noch nicht verstanden, das nach seiner Niederlage vor Beirut im letzten Jahr selbst Hausmeister-Feldherrtätigkeiten, wie Strom und Gas abstellen seinen ruf nicht wieder herstellen. Die NYTimes titelt: Isolation of Gaza Chokes Off Trade Dazu ist die Peripherie überzeugt das man durch die gebannten Augen auf Gaza sich selbst behelfen kann.
Die Syrische Front: IDF resumes military exercises on Golan. Diese waren als "Friedengeste" an die Syrer ausgesetzt worden. Die syrischen Verteidigungsposition stehen noch und es wird wohl bald eine erweiterte Mobilmachung geben. Und soeben wird vermeldet das Netanjahu den Luftangriff auf Syrien bestätigt. [???]
Etwas älter, sehr zukunftsweisend: Clinton vs. Clinton on Israel Zum Ableich noch etwas älter. [Klasse, der Mann.]
Editorials: Yohara Baker +++++ International Monetary Fund +++++ Ronny Sofer +++++ Hassan Afif el-Hassan +++++ Adam Entous +++++ Wafa Amr ++++
6 killed at Sin-el-Fil
Der antisyrische MP Antoine Ghanem wird bei einem Attentat in einem Beiruter Vorort getötet. Bei dem Attentat sterben mindestens 5 weitere Menschen. Zuvor wurde spekuliert ob die syrische Antwort auf die israelische Militäraktion auf libanesischem Territorium statt finden würde. Ich denke die Antwort lautet damit: Ja. Zuvor war es am Wochende jedoch auch zu erneuten Luftraumverletzung durch israelsiche Kampfflieger gekommen.
Noch kurz: Justice Minister Daniel Friedmann has withdrawn his intention to limit the right of citizens and organizations to appeal to the High Court of Justice against government actions, in cases where they were not directly harmed. In a meeting Friedmann held on Wednesday in his Tel Aviv office with human rights and gay and lesbian rights representatives, Friedmann said he would not act to limit the right of appeal to the High Court.
Noch kurz: Justice Minister Daniel Friedmann has withdrawn his intention to limit the right of citizens and organizations to appeal to the High Court of Justice against government actions, in cases where they were not directly harmed. In a meeting Friedmann held on Wednesday in his Tel Aviv office with human rights and gay and lesbian rights representatives, Friedmann said he would not act to limit the right of appeal to the High Court.
Enemy Entities
Nicht sehr überraschend erklärt das israelische Sicherheitskabinett einstimmig den Gazastreifen zum Feindesland. Eine formale Entscheidung die die verantwortlichen Kriegsverbrecher vor dem eigenen Obersten Gerichtshof schützen soll. In Israel findet dabei leider ein Wettbewerb der Albernheiten statt. [The cabinet made the decision to declare Gaza an "enemy entity" following a legal examination by the Foreign Ministry regarding how to define the Strip in order to allow Israel to impose sanctions under international law.] Das ist totaler Blödsinn. In den immer noch angedachten Maßnahmen sind unbestreitbare Kriegsverbrechen beinhaltet, die vom Töten von Zivilisten, oder der politischen Führung über das collective punishment der Zivilbevölkerung über das Abschalten der Stromversorgung gehen. Der upgrade ist völkerrechtlich nicht verbindlich. Da den Israelis eine totale Abschottung in wirtschaftlicher Hinsicht vorschwebt wäre die UN die rechtlich einzige Organisation die diese kollektive Sanktion beschließen könnte. Während dessen trifft sich Hamas-Hanyeh mit Islamic-Jihad-Größen um einen Stopp der Angriffe auf israelisches Territorium durchzusetzen.
Absurd kommt einem das kriegswichtige Gehabe der israelischen Politiker vor, wenn man den faktischen Kriegszustand der über der Stadt Nablus hängt betrachtet. Da geht Wasser und Strom abstellen auch ohne der Stadt Nablus den Krieg zu erklären. Die bereits seit Tagen statt findenden Kämpfe im Ein Beit Ilma Flüchtlingslager forderten in der Nacht erneut einem unbewaffneten und nicht an Kampfhandlungen beteiligten Palästinenser das Leben. Als Grund wird von den marodierenden IDFlern ein angbelich im Lager geplanter Hamas-Terroranschlag angegeben. Der eigentliche Grund liegt in der Tatsache begründet, das in Nablus sämtliche Fraktionen der Palästinenser sich dem amnesty-deal zwischen Fatah und Olmert verwehren. Zudem kommt die Aktion doch passend für den Rice-Besuch, der damit endgültg und vollständig wertlos geworden ist. Über Nacht werden 7 Palästinenser westbankweit verhaftet und zwei Jugendliche in Qalkilia von marodierenden IDF-Milizen zuzsammengeschlagen. Im Gazastreifen selbst kommt es zu einem Anschlag im Lager Shati auf EF-Wachpersonal vor einer Klinik. Zwei schwer verletzte. Daraufhin läßt die Hamas Fatahisten verhaften.
Die Yesh Gvul erreicht vor dem Obersten Gerichtshof das die Umstände der außergerichtlichen Tötung des Hamas-Führers Salah Shahada im Jahr 2002 von einer Untersuchungskommission des Militärs an die Öffentlichkeit gebracht werden müssen. Damals waren 19 Zivilisten getötet worden. +++++ Rightists in Prime Minister Ehud Olmert's ruling coalition reacted with alarm and criticism Wednesday to a reported proposal by Vice Premier Haim Ramon for a future partition of Jerusalem under a peace deal with the Palestinians. [Im Übrigen hatten Schneller und Kollegen unter Sharon noch solchen Gedankengängen zugestimmt. Ein Indikator wie selbstbewußt die Rechten Israelis heute sind.] +++++ Israeli border authorities harass Arab Americans +++++ Dank Cherles Levinson haben wir wenigstens mal den World-Bank-Report von gestern komplett vorliegen.
Absurd kommt einem das kriegswichtige Gehabe der israelischen Politiker vor, wenn man den faktischen Kriegszustand der über der Stadt Nablus hängt betrachtet. Da geht Wasser und Strom abstellen auch ohne der Stadt Nablus den Krieg zu erklären. Die bereits seit Tagen statt findenden Kämpfe im Ein Beit Ilma Flüchtlingslager forderten in der Nacht erneut einem unbewaffneten und nicht an Kampfhandlungen beteiligten Palästinenser das Leben. Als Grund wird von den marodierenden IDFlern ein angbelich im Lager geplanter Hamas-Terroranschlag angegeben. Der eigentliche Grund liegt in der Tatsache begründet, das in Nablus sämtliche Fraktionen der Palästinenser sich dem amnesty-deal zwischen Fatah und Olmert verwehren. Zudem kommt die Aktion doch passend für den Rice-Besuch, der damit endgültg und vollständig wertlos geworden ist. Über Nacht werden 7 Palästinenser westbankweit verhaftet und zwei Jugendliche in Qalkilia von marodierenden IDF-Milizen zuzsammengeschlagen. Im Gazastreifen selbst kommt es zu einem Anschlag im Lager Shati auf EF-Wachpersonal vor einer Klinik. Zwei schwer verletzte. Daraufhin läßt die Hamas Fatahisten verhaften.
Die Yesh Gvul erreicht vor dem Obersten Gerichtshof das die Umstände der außergerichtlichen Tötung des Hamas-Führers Salah Shahada im Jahr 2002 von einer Untersuchungskommission des Militärs an die Öffentlichkeit gebracht werden müssen. Damals waren 19 Zivilisten getötet worden. +++++ Rightists in Prime Minister Ehud Olmert's ruling coalition reacted with alarm and criticism Wednesday to a reported proposal by Vice Premier Haim Ramon for a future partition of Jerusalem under a peace deal with the Palestinians. [Im Übrigen hatten Schneller und Kollegen unter Sharon noch solchen Gedankengängen zugestimmt. Ein Indikator wie selbstbewußt die Rechten Israelis heute sind.] +++++ Israeli border authorities harass Arab Americans +++++ Dank Cherles Levinson haben wir wenigstens mal den World-Bank-Report von gestern komplett vorliegen.
Dienstag, 18. September 2007
Caution: War-Hoax infects Internet
In der Art der grausam-dümmlichen Kriegslügen, die vor und während des Irak-Krieges im Internet gestreut wurden bastelten die berüchtigten "Janes Defense"-Amateure für geschätzte 20 000 US$ aus der Olmert-Portkasse eine Kriegsgrundlüge zusammen, die es bis in die Jerusalem Post und ins israelische Fernsehen geschafft hat. [Der orginale Vorfall wurde kurz von mir hier angeschnitten]
Dozens of Iranian engineers and 15 Syrian officers were killed in an explosion while attempting to mount a chemical warhead on a Scud missile in Syria on July 23. The blast spread lethal chemicals including the sarin nerve gas as well as VX gas. The Syrians and Iranian kept the incident under wraps, in an attempt to hide from the worlld their increasing cooperation to manufacture weapons of mass destruction.
5 Fehler: 1. Von den Dutzenden Iranern fehlt uns leider jede Spur. Zeugen, Feuerwehrleute, Klinikpersonal berichten von syrischen Soldaten [Rekruten]. Der Vorfall ereignete sich in der Stadt al-Masalmjiah in einem Militärkomplex, der als Ausbildungszentrum beschrieben wurde. Unmöglich die Existenz von Dutzenden Toten Iranern geheim zu halten. Desweiteren hätten alle Beteiligten umluftunanbhängige Atemschutzgeräte, die Feuerwehr auf alle Fälle Ganzkörperschutz bei der Löschung des Feuers tragen müssen. Also wenn schon häten "Dutzende Feuerwehrleute" Symptone für eine toxische Vergiftung zeigen müssen. Nada: Man habe das Feuer gelöscht. Punkt. 2. "attempting"? Die Syrer galten in den 90er als Vorreiter in Sachen Entwicklung von chemical-warhead-Bestückung von Scud-B-Raketen, da die Russen bei ihren Raketen-Lieferungen diese Möglichkeit verbauten. 3. Der Vorfall ereignete sich am 26. Juli und nicht am 23. Juli. [Schlampig - mehr Schlampig - Olmert] 4. "Sarin as well VX"? Die Sarin-Verwendung wurde vor einem Jahrzehnt eingestellt. Falls es wirklich noch Bestände an VX-Gas in Syrien gibt [siehe Saddam] dann bestimmt nicht in einem Militärkomplex in einer Kleinstadt in den jeder drittklassige Janes-Weekly-Depp rein und raus kann. 5. "incident under wraps" - Schade das wir davon längst wissen.
Hinweis: Falls das syrische System einen Chemie-Waffen-Unfall [oder das israelische System den letzten Chemie-Unfall in Ramat Hovav] unter den Teppich kehren will hat es ganz schlechte Karten. Theoretisch könnte [in der Art von "men-in-black"] entsprechend ausgerüstete Sondereinheiten zwar die "Dutzenden" Toten verbrennen, den Brand löschen, ein Teil des Gases eventuell binden [es verbrennt nicht, der Siedepunkt liegt bei 298°] um dann mit dem "Blitzdings" die Erinnerungen der Stadtbewohner manipulieren. ABER sie können den Indikator "Langzeitschädigungen" nicht kontrollieren. Nach bereits geringfügigen Intoxikationen mit Phosphorsäureestern sind nach der Ausheilung der Vergiftung das Nervensystem, Nieren und Lebern extream auffällig anfällig. Das heißt für die Beduinen bei Ramat Hovav genauso wie für die Sunniten in al-Masalmjiah das ihr Gesundheitszustand der lebende [eher sterbende] Beweis für einen Unfall darstellt. In Ramat Hovav sind wir uns sicher...
Selbstverständlich hat dieser Hoax nichts mit der möglichen Existenz von Chemiewaffen in Syrien und dem Iran und einer möglichen Zusammenarbeit in diesem Bereich zu tun. Aber Beweise. Beweise sehen anders aus.
Dozens of Iranian engineers and 15 Syrian officers were killed in an explosion while attempting to mount a chemical warhead on a Scud missile in Syria on July 23. The blast spread lethal chemicals including the sarin nerve gas as well as VX gas. The Syrians and Iranian kept the incident under wraps, in an attempt to hide from the worlld their increasing cooperation to manufacture weapons of mass destruction.
5 Fehler: 1. Von den Dutzenden Iranern fehlt uns leider jede Spur. Zeugen, Feuerwehrleute, Klinikpersonal berichten von syrischen Soldaten [Rekruten]. Der Vorfall ereignete sich in der Stadt al-Masalmjiah in einem Militärkomplex, der als Ausbildungszentrum beschrieben wurde. Unmöglich die Existenz von Dutzenden Toten Iranern geheim zu halten. Desweiteren hätten alle Beteiligten umluftunanbhängige Atemschutzgeräte, die Feuerwehr auf alle Fälle Ganzkörperschutz bei der Löschung des Feuers tragen müssen. Also wenn schon häten "Dutzende Feuerwehrleute" Symptone für eine toxische Vergiftung zeigen müssen. Nada: Man habe das Feuer gelöscht. Punkt. 2. "attempting"? Die Syrer galten in den 90er als Vorreiter in Sachen Entwicklung von chemical-warhead-Bestückung von Scud-B-Raketen, da die Russen bei ihren Raketen-Lieferungen diese Möglichkeit verbauten. 3. Der Vorfall ereignete sich am 26. Juli und nicht am 23. Juli. [Schlampig - mehr Schlampig - Olmert] 4. "Sarin as well VX"? Die Sarin-Verwendung wurde vor einem Jahrzehnt eingestellt. Falls es wirklich noch Bestände an VX-Gas in Syrien gibt [siehe Saddam] dann bestimmt nicht in einem Militärkomplex in einer Kleinstadt in den jeder drittklassige Janes-Weekly-Depp rein und raus kann. 5. "incident under wraps" - Schade das wir davon längst wissen.
Hinweis: Falls das syrische System einen Chemie-Waffen-Unfall [oder das israelische System den letzten Chemie-Unfall in Ramat Hovav] unter den Teppich kehren will hat es ganz schlechte Karten. Theoretisch könnte [in der Art von "men-in-black"] entsprechend ausgerüstete Sondereinheiten zwar die "Dutzenden" Toten verbrennen, den Brand löschen, ein Teil des Gases eventuell binden [es verbrennt nicht, der Siedepunkt liegt bei 298°] um dann mit dem "Blitzdings" die Erinnerungen der Stadtbewohner manipulieren. ABER sie können den Indikator "Langzeitschädigungen" nicht kontrollieren. Nach bereits geringfügigen Intoxikationen mit Phosphorsäureestern sind nach der Ausheilung der Vergiftung das Nervensystem, Nieren und Lebern extream auffällig anfällig. Das heißt für die Beduinen bei Ramat Hovav genauso wie für die Sunniten in al-Masalmjiah das ihr Gesundheitszustand der lebende [eher sterbende] Beweis für einen Unfall darstellt. In Ramat Hovav sind wir uns sicher...
Selbstverständlich hat dieser Hoax nichts mit der möglichen Existenz von Chemiewaffen in Syrien und dem Iran und einer möglichen Zusammenarbeit in diesem Bereich zu tun. Aber Beweise. Beweise sehen anders aus.
IDF welcomes Rice: kills two, IDF-soldier killed
Um der erwarteten US-Aussenministerin zu zeigen wer das eigentliche Sagen in Israel hat töten marodierende IDF-Milizionäre bei einem Feuergefecht mit palästinensischen Milizionären in Nablus ein 17-jähriges PFLP-Mitglied. Im Verlauf weitere Feuergefechte und massiver Steinwurf-Blockaden werden zwei marodierende IDFler verletzt. Nach jüngsten Berichten soll dabei einer der Soldaten gestorben sein. Auch soll es zu "Human-Shield"-Aktionen der IDF gekommen sein.
Desweiteren verlautbart die IDF als Geste für Rice das sie die Bewegungsfreiheit beim zweiten Ramadan-Pilger-Gebet in der Al-Aqsa-Moschee zu Jeruslaem besser knanlisiert in dem sie .. die restictions erhöht. Am vergangenen Freitag hatten 93 000 [nach Angaben der Veranstalter] Pilger absolut friedlich teilgenommen. Deswegen werden die Alterbeschränkungen bei Frauen auf 45 und bei Männern auf 50 erhöht. Zudem wird von einer interessanten Aktion marodierender IDF-Soldaten aus Qabatiya berichtet: Zwar wurden Anfang August nach Angaben des Military Advocate General Brigadier General Avihai Mandelblit capture-training-Programme eingestellt. Doch genau ein solches Training fand in Qabatiya heute Nacht statt.
An der Gazafront wird am gestrigen Abend ein Palästinenser getötet, dessen toter Körper jedoch verhaftet [nicht um ihn als Trophäe Rice zu schenken], sondern um heraus zu finden ob er ein Zivilist, oder ein bewaffneter Kämpfer war. Die Hamas hingegen verhaftet den von ihr entlassenen Direktor des An-Shifa-Hospitals in Gaza, Jum'a Saqqa, nach dem dieser das Krankenhaus betreten hatte. Zuvor hatten Ärzte, die einen Streik wegen der Entlassungspraxis der Hamas inszeniert hatten diesen wegen des Ramadan abgesagt. Ein weiterer Palästinenser wird bei einem Drive-By-Shooting in Gaza-Stadt getötet. Vermutet wird ein "familiärer Hintergrund". Etwas plump reagiert Ryad al-Maliki nachdem die Hamas eine Bombe vor einem Parlamentsgebäude in Gaza gefunden hat und die Fatah der Bombenlegung bezichttigt: Er erfindet schnell "einige" Bombenfunde in der Westbank und bezichtigt die Hamas der Täterschaft. Die Hamas beantwortet die Stellungnahme mit einer Aktion unter dem Banner des "no more tyranny"-Projekts. Sie läßt medienwirksam einen Zellenblock in einem Ex-Fatah-Folterkeller zerstören. Der neue Gefängnissleiter: "The removal of the old cells was not meant to be decorative, yet it was a removal of what was contradictory to human dignity and law."
Innerisraelisch blubbert es aus dem Sumpf: Only a third of Israeli youths born in the former CIS or whose families immigrated from there to Israel identify themselves as Israeli, according to a report published Tuesday. In addition, almost 90 of the teenaged respondents said they drank alcohol in the past year, a third claimed they had used drugs and 10 percent said they committed violent acts while being intoxicated by illegal substances. [Also so in etwa wie es bei uns mit ihnen aussieht. :-)] Zudem kommt Israel recht schlecht bei der OECD weg: Study: Israel second lowest in higher education spending. Israel ist jedoch schon auf dem Weg der Besserung! India plans to launch an Israeli spy satellite over the coming days, the American magazine Aviation Week reported on Tuesday. "Shoot him high for higher education of the military".
Ein sehr guter Kommentar von Nadav Shragai: Escape from Jerusalem
In der Syrien-affaire bekommt Olmert genau das was er wollte: A reported September 6 air strike in northern Syria that Israel has not acknowledged has led to a big boost in Prime Minister Ehud Olmert's approval rating, a new opinion poll shows. The Dahaf Research Institute said 35 percent of people questioned were pleased with Olmert's performance, up from 25 percent on September 7 - just after reports of the air strike emerged. Eine Übersicht auch zum thema Iran bietet dieser Artikel. Dieser auch. [Interessant, Assad ist verschnupft das seine Plaudertaschen nicht in der Art den Mund halten können, wie es die israelische Zensur hinbekommt.] Im Übrigen wurde auch im Libanon am Wochendende von einer Luftraumverletzung durch israelische Hubschrauber berichtet. [Auch die Nato-Zensur wirkt wahre Wunder.]
Desweiteren verlautbart die IDF als Geste für Rice das sie die Bewegungsfreiheit beim zweiten Ramadan-Pilger-Gebet in der Al-Aqsa-Moschee zu Jeruslaem besser knanlisiert in dem sie .. die restictions erhöht. Am vergangenen Freitag hatten 93 000 [nach Angaben der Veranstalter] Pilger absolut friedlich teilgenommen. Deswegen werden die Alterbeschränkungen bei Frauen auf 45 und bei Männern auf 50 erhöht. Zudem wird von einer interessanten Aktion marodierender IDF-Soldaten aus Qabatiya berichtet: Zwar wurden Anfang August nach Angaben des Military Advocate General Brigadier General Avihai Mandelblit capture-training-Programme eingestellt. Doch genau ein solches Training fand in Qabatiya heute Nacht statt.
An der Gazafront wird am gestrigen Abend ein Palästinenser getötet, dessen toter Körper jedoch verhaftet [nicht um ihn als Trophäe Rice zu schenken], sondern um heraus zu finden ob er ein Zivilist, oder ein bewaffneter Kämpfer war. Die Hamas hingegen verhaftet den von ihr entlassenen Direktor des An-Shifa-Hospitals in Gaza, Jum'a Saqqa, nach dem dieser das Krankenhaus betreten hatte. Zuvor hatten Ärzte, die einen Streik wegen der Entlassungspraxis der Hamas inszeniert hatten diesen wegen des Ramadan abgesagt. Ein weiterer Palästinenser wird bei einem Drive-By-Shooting in Gaza-Stadt getötet. Vermutet wird ein "familiärer Hintergrund". Etwas plump reagiert Ryad al-Maliki nachdem die Hamas eine Bombe vor einem Parlamentsgebäude in Gaza gefunden hat und die Fatah der Bombenlegung bezichttigt: Er erfindet schnell "einige" Bombenfunde in der Westbank und bezichtigt die Hamas der Täterschaft. Die Hamas beantwortet die Stellungnahme mit einer Aktion unter dem Banner des "no more tyranny"-Projekts. Sie läßt medienwirksam einen Zellenblock in einem Ex-Fatah-Folterkeller zerstören. Der neue Gefängnissleiter: "The removal of the old cells was not meant to be decorative, yet it was a removal of what was contradictory to human dignity and law."
Innerisraelisch blubbert es aus dem Sumpf: Only a third of Israeli youths born in the former CIS or whose families immigrated from there to Israel identify themselves as Israeli, according to a report published Tuesday. In addition, almost 90 of the teenaged respondents said they drank alcohol in the past year, a third claimed they had used drugs and 10 percent said they committed violent acts while being intoxicated by illegal substances. [Also so in etwa wie es bei uns mit ihnen aussieht. :-)] Zudem kommt Israel recht schlecht bei der OECD weg: Study: Israel second lowest in higher education spending. Israel ist jedoch schon auf dem Weg der Besserung! India plans to launch an Israeli spy satellite over the coming days, the American magazine Aviation Week reported on Tuesday. "Shoot him high for higher education of the military".
Ein sehr guter Kommentar von Nadav Shragai: Escape from Jerusalem
In der Syrien-affaire bekommt Olmert genau das was er wollte: A reported September 6 air strike in northern Syria that Israel has not acknowledged has led to a big boost in Prime Minister Ehud Olmert's approval rating, a new opinion poll shows. The Dahaf Research Institute said 35 percent of people questioned were pleased with Olmert's performance, up from 25 percent on September 7 - just after reports of the air strike emerged. Eine Übersicht auch zum thema Iran bietet dieser Artikel. Dieser auch. [Interessant, Assad ist verschnupft das seine Plaudertaschen nicht in der Art den Mund halten können, wie es die israelische Zensur hinbekommt.] Im Übrigen wurde auch im Libanon am Wochendende von einer Luftraumverletzung durch israelische Hubschrauber berichtet. [Auch die Nato-Zensur wirkt wahre Wunder.]
Slow and gradual remove of checkpoints
Am heutigen Dienstag legt Verteidigungsminister keinen Plan für den Umbau des checkpoint-Systems in der Westbank vor, sondern wird vorschlagen erst einmal 1.8% bis 3.6% der checkpoints "abzubauen" um danach erst mal nichts mehr abzubauen. Vorsichtig und schrittweise werden die ersten 10 checkpoints .... es werden faktisch keine checkpoints abgebaut. Basta.
Zwei reports, die noch nicht lesbar sind kursieren: 1] A new World Bank report warns that the Palestinian Authority will not be able to achieve peace and economic recovery unless it gains control of the Gaza Strip, currently under the leadership of Hamas. 2] soll die Endstufe eines britischen Berichts fertig gestellt sein. Leider funktioniert der unten angegebene Link [noch] nicht.
Über die Teilnahme der Syrer am Truthahn-Treffen in Washington wird eifrig spekuliert. Schon ein wenig albern. Über Länder, die sowieso nicht teilnehmen wollen wird spekuliert, während Länder die teilnehmen wollen aus den Verhandlungen rausgehalten werden sollen und diplomatisch rausgeekelt werden. Zu den Aussichten liest sich: "This is a very important moment and we think that we can make some progress here," Assistant Secretary of State David Welch said. "For the first time here in quite some time I really do feel that there is an opportunity (and) with a little hard work - and that may take quite a bit of time - we can get it in a way that looks a little bit better." [für die Westbank-Siedler? Oder wen meint der?]
Sehr interessant ist das die IDF-Zensur nicht nur die Syrien-Affaire erfaßt hat. auch aus dem Gazastreifen sind zwar massive Attacken [Raketenangriff auf ein Hamas-Trainingsgelände, schwere Exolosion am Erez-Crossing, Truppenbewegungen an verschiedenen Orten im Gazastreifen] anhängig, jedoch darf die israelische Presse scheinbar nichts berichten.
Hingegen redet einer besonders viel: Every effort should be made to stop Iran from obtaining nuclear weapons, but, failing that, the world could live with a nuclear-armed government in Teheran, a recently retired commander of US forces in the Middle East said Monday. John Abizaid, the retired Army general who headed Central Command for nearly four years, said he was confident that if Iran should gain nuclear arms, the United States could deter it from using them. "Iran is not a suicide nation," he said. "I mean, they may have some people in charge that don't appear to be rational, but I doubt that the Iranians intend to attack us with a nuclear weapon." The Iranians are aware, he said, that the United States has a far superior military capability. "I believe that we have the power to deter Iran, should it become nuclear," he said, referring to the theory that Iran would not risk a catastrophic retaliatory strike by using a nuclear weapon against the United States. Dazu: Lack of ID data impedes UN sanctions against Iran
Zwei reports, die noch nicht lesbar sind kursieren: 1] A new World Bank report warns that the Palestinian Authority will not be able to achieve peace and economic recovery unless it gains control of the Gaza Strip, currently under the leadership of Hamas. 2] soll die Endstufe eines britischen Berichts fertig gestellt sein. Leider funktioniert der unten angegebene Link [noch] nicht.
Über die Teilnahme der Syrer am Truthahn-Treffen in Washington wird eifrig spekuliert. Schon ein wenig albern. Über Länder, die sowieso nicht teilnehmen wollen wird spekuliert, während Länder die teilnehmen wollen aus den Verhandlungen rausgehalten werden sollen und diplomatisch rausgeekelt werden. Zu den Aussichten liest sich: "This is a very important moment and we think that we can make some progress here," Assistant Secretary of State David Welch said. "For the first time here in quite some time I really do feel that there is an opportunity (and) with a little hard work - and that may take quite a bit of time - we can get it in a way that looks a little bit better." [für die Westbank-Siedler? Oder wen meint der?]
Sehr interessant ist das die IDF-Zensur nicht nur die Syrien-Affaire erfaßt hat. auch aus dem Gazastreifen sind zwar massive Attacken [Raketenangriff auf ein Hamas-Trainingsgelände, schwere Exolosion am Erez-Crossing, Truppenbewegungen an verschiedenen Orten im Gazastreifen] anhängig, jedoch darf die israelische Presse scheinbar nichts berichten.
Hingegen redet einer besonders viel: Every effort should be made to stop Iran from obtaining nuclear weapons, but, failing that, the world could live with a nuclear-armed government in Teheran, a recently retired commander of US forces in the Middle East said Monday. John Abizaid, the retired Army general who headed Central Command for nearly four years, said he was confident that if Iran should gain nuclear arms, the United States could deter it from using them. "Iran is not a suicide nation," he said. "I mean, they may have some people in charge that don't appear to be rational, but I doubt that the Iranians intend to attack us with a nuclear weapon." The Iranians are aware, he said, that the United States has a far superior military capability. "I believe that we have the power to deter Iran, should it become nuclear," he said, referring to the theory that Iran would not risk a catastrophic retaliatory strike by using a nuclear weapon against the United States. Dazu: Lack of ID data impedes UN sanctions against Iran
Montag, 17. September 2007
Saudis to buy Typhoon-Eurofigther from Britain
Einer der größten Waffendeals Europas mit arabischen Staaten wird tatsächlich bestätigt. Inwiefern die Angelegenheit deutsche Aussenhandelsgesetze betrifft muß [angesichts dem unklaren vertraglichen Status des Eurofighter-Projekts] nachgesehen werden. Bereits im letzten Jahr hatte die saudische Regierung einen Kauf der den israelische Quality-Edge massiv beschneidet angestrebt. Jedoch wurde wegen verschiedener Ermittlungen [Korruption/Technologieklau] vornehmlich aus amerikanischem Justizkreisen der Kauf verschoben. Kleiner Hinweis: Die damalig angegebene Kaufsumme von 15Mrd. US$ reduziert sich auf 8,8Mrd. US$, da sich die Saudis mit Rakten [ca. 5Mrd US$] in den USA eindecken, was noch von den amerikanischen Parlamenten abgesegnet werden muß. Sollte das Geschäft sich weiterhin positiv entwickeln wäre Israels Vormachtstellung nur noch durch den Besitz von Atomwaffen gesichert.
Natürlich ist jetzt die Frage statthaft, warum die Saudis diese Nachricht kurz vor dem Besuch von Rice in Israel bei all den diplomatischen Wirren um das Turkey-Summit streuen. Andererseits haben die Saudis recht: Wenn sie schon als Gegenspieler der Iraner aufgebaut werden sollen sind Einsatzbeschränkungen wie sie von Israelis gefordert werden Blödsinn. Für uns Deutsche ist die Geschichte oberbedenklich, weil die Figther, aber auch Raketenteile aus deutscher Produktion hier massiv im spiel sind. Schon 2006 hatte die Merkel-Bande keinen ton gegen das Geschäft heraus gebracht.
Dazu kommt die lapidare Antowrt der Iraner auf Bernard Kouchners Kriegs-Entgleisung gestern: Man habe allein 600 Raketen auf Israel gerichtet = Kouchner darf gerne kommen. Auch El-Baradei spricht sich vehemennt gegen kriegstreibendes Gefasel aus. +++++ Noch ein Bericht aus Gaza: Hamas's New Order Exacts Toll On Gazans
Natürlich ist jetzt die Frage statthaft, warum die Saudis diese Nachricht kurz vor dem Besuch von Rice in Israel bei all den diplomatischen Wirren um das Turkey-Summit streuen. Andererseits haben die Saudis recht: Wenn sie schon als Gegenspieler der Iraner aufgebaut werden sollen sind Einsatzbeschränkungen wie sie von Israelis gefordert werden Blödsinn. Für uns Deutsche ist die Geschichte oberbedenklich, weil die Figther, aber auch Raketenteile aus deutscher Produktion hier massiv im spiel sind. Schon 2006 hatte die Merkel-Bande keinen ton gegen das Geschäft heraus gebracht.
Dazu kommt die lapidare Antowrt der Iraner auf Bernard Kouchners Kriegs-Entgleisung gestern: Man habe allein 600 Raketen auf Israel gerichtet = Kouchner darf gerne kommen. Auch El-Baradei spricht sich vehemennt gegen kriegstreibendes Gefasel aus. +++++ Noch ein Bericht aus Gaza: Hamas's New Order Exacts Toll On Gazans
Abbas weighs to boycott Turkey-Summit
[Hatten wir das nicht schon?] Die im letzten post beschriebenen Olmerteien führten zu einer recht unüblichen Reaktion aus dem Büro von Abbas, der neben einer schriftlichen Stellungnahme [in der die Behandlung aller relevanten core-issues nebst konkretem Zeitplan und konkreter Struktur gefordert wird] politische Advisoren gegen das Ergebnisdiktat Olmerts Boykottdrohungen verlautbaren läßt. Eine Anwandlung aus "alten Zeiten" übereinander zu reden und nicht miteinander. Es ist allerdings richtig diagnostiziert das die ramallahnische Regierung für ihr politisches Überleben die sich abzeichnende Truthahn-Show für Bush nicht braucht, wenngleich Olmert es schwerer haben dürfte den Israelis [und Amerikanern] zu erklären, weshalb eine israelische Regierung eine solch umfassende Chance auf Frieden UND verbesserten Beziehungen zur Arabischen Liga verdaddelt hat. Der saudische Aussenminister Saud al-Faisal erläutert in seiner gestrigen Presekonferenz zudem: "If this conference will not discuss serious topics aimed to resolve the conflict, put Arab initiative as a key objective, set an agenda that details issues as required and oblige Israel to withdraw from the occupied territories, this conference will not have any objective and will turn into protracted negotiations." Für Überraschung sorgt hingegen sein: "If there is a desire for reconciliation, they have to refer to the terms of Mecca Agreement and implement them. The Kingdom will not provide any alternative initiative to Mecca Agreement."
Nach recht ruhigen Feiertagen steigt die Aktivität an den Fronten deutlich an: In Ramallah wird ein steinewerfender 16-jährigen von Truppen erschossen, in verschiedenen Aktionen 13 Palästinenser festgenommen. In der Westbank kommt es zu kleineren Scharmützeln und einem Qassam-Abschuß auf ein Flugfeld. Ein bewaffneter Palästinenser versucht in die Siedlung Shavei Shomron zu gelangen und wird zurück geschlagen. Die Bewohner von Sderot sind schon vorher auf den richtigen Gedanken gekommen und haben den Staat Israel vor dem Obersten Gerichtshof verklagt, da dieser es komischerweise schafft Westbank-Siedlungen mit massivem Geld- und Truppeneinsatz zu schützen und auch shelter-Systeme aufzubauen, jedoch in Sderot totales Versagen an den Tag legt. Bewohner von Sderot verklagen den Staat zudem auf Rückerstattung von priivaten Geldmitteln, die für den Schutz privater Gebäude ausgegeben werden mußten. [Leider, leider werden die Urteile nicht so ausfallen wie wir es uns wünschen, da das Gericht nicht so weit politisch vorwagen wird eine Ungleichbehandlung von Siedlern zu Kernisraelis festzustellen und den Staat wegen seines latenten Krieges gegen die Hamas verurteilen wird.]
Unfassbar, man streitet sich immer noch vor Gericht um den al-Dura Fall. [The IDF is in urgent need of the footage, Am-Shalom said, because "it has been asked to comment on the ruling [against Karsenty] from October 19, 2006, on this issue, which is scheduled to be discussed in a French appellate court on September 19."] Ebenda berichtet man von einer der Besten Olmert-Ideen die er je hatte. [Wie wärs mit "his Majesty"? Das imponiert doch noch mehr!] Und am Kishon-River hauts mal wieder dem Olmert die Umweltsünden vergangener Regierungen um die Ohren: Abwasserkanal leckt. Fluß war aber eh schon tod.
Editorials: Gideon Levy: THanks to the Washington Post +++++ Danny Rubinstein: Best be pessimistic +++++ Uri Averny: The Palestinian Mandela +++++ Miftah: Sabra + Shatila
Palestinian Public Opinion Poll No30.
More Editorials: Likely Scenarios - Jordan Times +++++ Interview mit Samir Awad [nicht der Berliner Journalist] +++++ Karin Laub: Fatah hopes For Comeback +++++ Hussein Ibish: Defend the palestinian cause against its most unreasonable supporters +++++ Akiva Eldar bespricht das Neujahrs-Interview mit Shimon Peres.
Unbestätigt: Saudi-Arabien bestellt 72 Eurofigther "Typhoon" für 4,43 Milliarden Pfund. [Das müssen wir genauer sehen!] Bestätigt: Washington on Monday gave Jordan, a staunch Middle East ally, an extra $78 million in mostly security aid to bolster the country's defences, bringing total assistance this year to $532 million, officials said.
Nach recht ruhigen Feiertagen steigt die Aktivität an den Fronten deutlich an: In Ramallah wird ein steinewerfender 16-jährigen von Truppen erschossen, in verschiedenen Aktionen 13 Palästinenser festgenommen. In der Westbank kommt es zu kleineren Scharmützeln und einem Qassam-Abschuß auf ein Flugfeld. Ein bewaffneter Palästinenser versucht in die Siedlung Shavei Shomron zu gelangen und wird zurück geschlagen. Die Bewohner von Sderot sind schon vorher auf den richtigen Gedanken gekommen und haben den Staat Israel vor dem Obersten Gerichtshof verklagt, da dieser es komischerweise schafft Westbank-Siedlungen mit massivem Geld- und Truppeneinsatz zu schützen und auch shelter-Systeme aufzubauen, jedoch in Sderot totales Versagen an den Tag legt. Bewohner von Sderot verklagen den Staat zudem auf Rückerstattung von priivaten Geldmitteln, die für den Schutz privater Gebäude ausgegeben werden mußten. [Leider, leider werden die Urteile nicht so ausfallen wie wir es uns wünschen, da das Gericht nicht so weit politisch vorwagen wird eine Ungleichbehandlung von Siedlern zu Kernisraelis festzustellen und den Staat wegen seines latenten Krieges gegen die Hamas verurteilen wird.]
Unfassbar, man streitet sich immer noch vor Gericht um den al-Dura Fall. [The IDF is in urgent need of the footage, Am-Shalom said, because "it has been asked to comment on the ruling [against Karsenty] from October 19, 2006, on this issue, which is scheduled to be discussed in a French appellate court on September 19."] Ebenda berichtet man von einer der Besten Olmert-Ideen die er je hatte. [Wie wärs mit "his Majesty"? Das imponiert doch noch mehr!] Und am Kishon-River hauts mal wieder dem Olmert die Umweltsünden vergangener Regierungen um die Ohren: Abwasserkanal leckt. Fluß war aber eh schon tod.
Editorials: Gideon Levy: THanks to the Washington Post +++++ Danny Rubinstein: Best be pessimistic +++++ Uri Averny: The Palestinian Mandela +++++ Miftah: Sabra + Shatila
Palestinian Public Opinion Poll No30.
More Editorials: Likely Scenarios - Jordan Times +++++ Interview mit Samir Awad [nicht der Berliner Journalist] +++++ Karin Laub: Fatah hopes For Comeback +++++ Hussein Ibish: Defend the palestinian cause against its most unreasonable supporters +++++ Akiva Eldar bespricht das Neujahrs-Interview mit Shimon Peres.
Unbestätigt: Saudi-Arabien bestellt 72 Eurofigther "Typhoon" für 4,43 Milliarden Pfund. [Das müssen wir genauer sehen!] Bestätigt: Washington on Monday gave Jordan, a staunch Middle East ally, an extra $78 million in mostly security aid to bolster the country's defences, bringing total assistance this year to $532 million, officials said.
Sonntag, 16. September 2007
Olmert: No Agreement of Principles in fall
Wie PM Olmert höchstselbstens im israelischen Radio berichtet entschied er den sich abzeichnenden Richtungsstreit zwischen Kadima-Ministern mit der Feststellung das es Mitte November kein "Agreement of Principles on final status issues" mit den ramallahnsichen Verhandlern geben würde. Statt dessen würde eine "joint declaration that presents intentions" angestrebt. An und für sich keine Abweichung von vorherigen Meinungen, jedoch anläßlich des Rice-Besuchs am Dienstag ein Eingraben in feste Positionen aus denen heraus keine flexiblen Lösungen möglich sind. [Pläne von Peres oder Ramon zB sind ernst zu nehmende Anstrengungen die Westbank-Okkupation zu beenden, denen allerdings Olmerts "convergence"-Version einer stufenweisen Beendigung bis 2012 entgegensteht. Eine reine Termin-Problematik: Zwischen Plunung, Kabinetts- und Parlamentsbeschluß und Beginn der Umsetzung darf 1 Jahr angenommen werden. Ein weiteres bis die Aktion abgeschlossen ist. Sollte man also im November mit den Palästinensern vereinbaren den Abzug zu installieren könnte er bis 2009 abgeschlossen sein.] Die Fraktion der arabischen Staaten [man denke an die ganzen Einladungsgesten von Olmert und Absichtserklärungen allein in diesem Jahr] wird massiv beleidigt: "We are formulating a joint declaration, so that should there be a regional summit, it will headline the meeting." Damit Abbas nicht ganz von der Stange fällt wird ihm von Olmert noch etwas billiger Schmand in die Ohren geschmiert und nebenbei noch etwas Wahlkampf gemacht: "The agenda of this government since the day it was established has been to push toward taking advantage of opportunities to launch a peace process," he said. "We are examining whether or not a serious process is possible, which meets our expectations within the basic parameters of providing security to Israeli citizens. If we don't examine this, we will not be able to forgive ourselves." Provinziell, amateurhaft, grenzdebil. Geradezu absurd aber ist der letzte move Olmerts der am letzten Sonntag unter dem Titel "Küchenkabinett" veröffentlicht wurde: The prime minister added that the negotiating teams that will try to formulate the joint declaration will be comprised of representatives of the Prime Minister's Office, the Foreign Ministry, and the Defense Ministry. Mit Livni und Barak sollen poltische Gegner in der Öffentlichkeit als "aus Staatsraison" in einem Boot mit dem PM sitzende Figuren dargestellt werden. Neben der Tastachem, das die entsprechenden Minister von Amts wegen ein kräftiges Mitspracherecht in Verhandlungen haben ist dieser Versuch des PM von seiner orginären Verantwortung abzulenken dilletantisch und hat im letzten Jahr bereits einen Oberbefehlshaber der Armee und einen Verteidigungsminister verschlissen. Barak und Livni sind von anderem Korn. Heute wird der PM seine salbungsvollen Bedeutungslosigkeiten auf einer Polizeiwache absondern dürfen: Leumi-Bank-Affaire.... Der erste Veruch von Olmert sich Barak und dessen Parteiführung zu instrumentalisieren scheiterte am Wochenende: "Sources close to Labor chairman Ehud Barak rejected claims by Prime Minister Ehud Olmert's associates on Sunday that the addition of Labor MK Ami Ayalon to the cabinet was a sign the party would remain in the government longer than expected. Olmert's associates praised Barak for bringing Ayalon into the cabinet and expressed hope that Ayalon's joining was a sign that Labor was in the government for the long haul. Ayalon met with Olmert ahead of his decision to join the government, and Ayalon reportedly hinted that he would not become a minister if it was for only a few months. But sources close to Barak said he was still committed to his promise to remove Labor from the government ahead of the release of the Winograd Committee on the Second Lebanon War's final report, which is expected at the beginning of 2008. They cautioned Olmert's associates against "making political spin" out of an internal Labor issue. "The people in the Prime Minister's Office are wrong if they think Ami entering the cabinet will help this government complete its term in office," a source close to the defense minister said. "Barak will make the decision about how long to keep Labor in the government based on what is right for him under the circumstances at the time. The decision will not be impacted by Ami joining the government." The sources said the main factor that would determine how long Labor remained in the government would be Barak's success in repairing his image with the public. Barak loyalists said that adding Ayalon to the government would help in this quest because it would neutralize opposition to Barak within the party. [JPost]
Die nuclearen Fronten schaukeln sich hoch: "U.S. Secretary of Energy Samuel Bodman and Jordanian Minister for Scientific Research Khaled Toukan signed Sunday's memorandum of understanding on the sidelines of a nuclear energy summit in Vienna. Under the agreement, the two countries will work together to develop requirements for appropriate power reactors, fuel service arrangements, civilian training, nuclear safety, energy technology and other related areas, the U.S. Embassy said in a statement." Bezüglich irnaischer Bestrebungen hatten zuvor die neuen Pudel Sarkozy und Kouchner drastisches Kriegsgeplänkel gesabbert um die Öffentlichkeit auf kommende Ölkriege an denen die Franzosen dieses Mal auch was von abhaben wollen einzuschören. Unter Abspielen der Marseillaise verzog Kouchner seine Miene auf Gewitter und donnerte ein kräftiges: "We have to prepare for the worst, and the worst, sir, is war." heraus. Also, sorry, aber "the worst" haben wir schon, Sir, nämlich sie als französischen Aussenminister, Sir. Wie passend kramt die Bsuh-Admin den offensichtlich in israelischen Regierungskreisen beliebten Former United Nations ambassador John Bolton aus dem Zylinder. "Bolton said Sunday that Israel's reported military operation inside Syria earlier this month should be regarded as a 'clear message to Iran' that its nuclear efforts will not be ignored by the international community. "I think it would be unusual for Israel to conduct a military operation inside Syria other than for a very high value target, and certainly a Syrian effort in the nuclear weapons area would qualify," Bolton told Channel 10 in an interview broadcast Sunday. "I think this is a clear message not only to Syria, I think it's a clear message to Iran as well, that its continued efforts to acquire nuclear weapons are not going to go unanswered."
Noch eine interessante Spekulation von der ich noch gar nichts mitbekommen habe. [Der Artikel selbst ist eben JPost-rechtsabnorm, jedoch...] When Tony Blair was Britain's prime minister, he advocated talking to Hamas until he was roundly told by both King Abdullah of Jordan and Mahmoud Abbas of Fatah that such a move would help destroy their own administrations. Now he is the Quartet's envoy, he is reportedly being informally advised by Daniel Levy, who has repeatedly urged engagement with Hamas, Hizbullah and the Muslim Brotherhood. But the arguments used by Levy are dangerously wrong.
Die nuclearen Fronten schaukeln sich hoch: "U.S. Secretary of Energy Samuel Bodman and Jordanian Minister for Scientific Research Khaled Toukan signed Sunday's memorandum of understanding on the sidelines of a nuclear energy summit in Vienna. Under the agreement, the two countries will work together to develop requirements for appropriate power reactors, fuel service arrangements, civilian training, nuclear safety, energy technology and other related areas, the U.S. Embassy said in a statement." Bezüglich irnaischer Bestrebungen hatten zuvor die neuen Pudel Sarkozy und Kouchner drastisches Kriegsgeplänkel gesabbert um die Öffentlichkeit auf kommende Ölkriege an denen die Franzosen dieses Mal auch was von abhaben wollen einzuschören. Unter Abspielen der Marseillaise verzog Kouchner seine Miene auf Gewitter und donnerte ein kräftiges: "We have to prepare for the worst, and the worst, sir, is war." heraus. Also, sorry, aber "the worst" haben wir schon, Sir, nämlich sie als französischen Aussenminister, Sir. Wie passend kramt die Bsuh-Admin den offensichtlich in israelischen Regierungskreisen beliebten Former United Nations ambassador John Bolton aus dem Zylinder. "Bolton said Sunday that Israel's reported military operation inside Syria earlier this month should be regarded as a 'clear message to Iran' that its nuclear efforts will not be ignored by the international community. "I think it would be unusual for Israel to conduct a military operation inside Syria other than for a very high value target, and certainly a Syrian effort in the nuclear weapons area would qualify," Bolton told Channel 10 in an interview broadcast Sunday. "I think this is a clear message not only to Syria, I think it's a clear message to Iran as well, that its continued efforts to acquire nuclear weapons are not going to go unanswered."
Noch eine interessante Spekulation von der ich noch gar nichts mitbekommen habe. [Der Artikel selbst ist eben JPost-rechtsabnorm, jedoch...] When Tony Blair was Britain's prime minister, he advocated talking to Hamas until he was roundly told by both King Abdullah of Jordan and Mahmoud Abbas of Fatah that such a move would help destroy their own administrations. Now he is the Quartet's envoy, he is reportedly being informally advised by Daniel Levy, who has repeatedly urged engagement with Hamas, Hizbullah and the Muslim Brotherhood. But the arguments used by Levy are dangerously wrong.
IDF kills One
Marodierende IDF-Milizionäre töteten in der Nacht zum Sonntag im Balata Flüchtlingslager bei Nablus einen Al-Aqsa-Brigadier und verletzten bei Gefechten in Al-Ayn bei Nablus einen Palästinenser schwer. Im Gaza-Streifen werden über das Wochenende bei IDF-Aktionen an die 30 Palästinenser verhaftet. Die Anzahl der Qassam-Abschüsse auf israelisches Territorium wird mit 10 angegeben. Zudem kommt es in Hebron zu einem clan-clash in dessen Verlauf ein Palästinenser getötet wird. Auch im Gazastreifen kommt es vor einer Moschee in Deir al-Balah zu einer solchen Szene bei der 2 Palästinenser verletzt werden.
Nachdem gestern von der Erfolglosigkeit des ramallahnischen Präsidenten Abbas berichtet wurde erscheint es nur logisch das die Hamas-Verlautbarung über diplomatische Tätigkeiten von Hamas-Führer Haniyeh stimmen können. Die Liste der Konsultationsländer ist entsprechend lang: Bahrein, Kuweit, Saudi-Arabien, Jemen, Sudan, Syrien, Ägypten. Die Hamas signalisiert Gesprächsbereitsschaft mit der Fatah und die Möglichkeit eines Waffenstillstands mit Israel. Das der Rest der Nahostgesellschaft diese Dinge nicht mit in ihre Reisedynamik mit einbezieht versteht sich von selbst. Besonders geschmackvoll für die Saudis dürfte der Umstand sein das die Israelis im verlinkten Bericht uneingeschränkt weiter vom 15.11. als logischen Termin nach der attendance von Olmert auf dem UJC-346Millionen$-Fundraiser plappern, während sie keine diekten Termine bekommen. Ebenso interessant sind die Verschiebungen von 2006 auf heute. Olmert nutzte den UJC für seine "Iran-Brandrede", während Livni ankündigte Israel müsse sich darauf einstellen "some" Territorium an die Palästinenser wieder abgeben. Die Reden galten als Antwort auf die Cairo-Verhandlungen in denen es der Arabischen Liga gelungen war die Hamas hinter den saudischen Friedensplan zu bringen, ein Umstand der von den Israelis kategorisch ignoriert wurde. Ein Jahr später die selben Fragen, die gleichen Antworten. Die Politik des Stillstandes hat nur den Interessen der Siedlerverbände gedient und aus dem "some" Territorium abgeben ist ein vermehren geworden.
Die Sunday-Times hat neue spekulationen zur Syrien-Affaire: Israelis ‘blew apart Syrian nuclear cache’ Und Giedeon Levy: "In Darfur ist es schöner"
Nachdem gestern von der Erfolglosigkeit des ramallahnischen Präsidenten Abbas berichtet wurde erscheint es nur logisch das die Hamas-Verlautbarung über diplomatische Tätigkeiten von Hamas-Führer Haniyeh stimmen können. Die Liste der Konsultationsländer ist entsprechend lang: Bahrein, Kuweit, Saudi-Arabien, Jemen, Sudan, Syrien, Ägypten. Die Hamas signalisiert Gesprächsbereitsschaft mit der Fatah und die Möglichkeit eines Waffenstillstands mit Israel. Das der Rest der Nahostgesellschaft diese Dinge nicht mit in ihre Reisedynamik mit einbezieht versteht sich von selbst. Besonders geschmackvoll für die Saudis dürfte der Umstand sein das die Israelis im verlinkten Bericht uneingeschränkt weiter vom 15.11. als logischen Termin nach der attendance von Olmert auf dem UJC-346Millionen$-Fundraiser plappern, während sie keine diekten Termine bekommen. Ebenso interessant sind die Verschiebungen von 2006 auf heute. Olmert nutzte den UJC für seine "Iran-Brandrede", während Livni ankündigte Israel müsse sich darauf einstellen "some" Territorium an die Palästinenser wieder abgeben. Die Reden galten als Antwort auf die Cairo-Verhandlungen in denen es der Arabischen Liga gelungen war die Hamas hinter den saudischen Friedensplan zu bringen, ein Umstand der von den Israelis kategorisch ignoriert wurde. Ein Jahr später die selben Fragen, die gleichen Antworten. Die Politik des Stillstandes hat nur den Interessen der Siedlerverbände gedient und aus dem "some" Territorium abgeben ist ein vermehren geworden.
Die Sunday-Times hat neue spekulationen zur Syrien-Affaire: Israelis ‘blew apart Syrian nuclear cache’ Und Giedeon Levy: "In Darfur ist es schöner"
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